"Das Katholische Abenteuer geht weiter!"

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Benedetto 16

 

"DAS KATHOLISCHE ABENTEUER GEHT WEITER!"

 

08.10.2011 in Berlin

Von 14:00 Uhr – 19:00 Uhr

 

K-motion CineMotion Berlin

Kinosaal 3

Wartenbergerstr.174

13051 Berlin

 

 

Schirmherrschaft:

alt

S.E. Weihbischof Dr. Matthias Heinrich

Referenten:

 

Matthias Matussek Michael Hesemann Peter Seewald Bernhard Meuser

Matthias Matussek

(Spiegel-Journalist und Publizist)

„Das katholische Abenteuer“

Michael Hesemann

(Historiker und Autor)

Vorstellung seines neuen Bestsellers „Mein Bruder der Papst“

Peter Seewald

(Publizist und Papst-Biograf)

Bernhard Meuser

(Geschäftsführer St. Ulrich Verlag)

Vorstellung des Projektes YOUCAT

 

 

Moderation: Michael Ragg

(Chefredakteur K-TV)

 

Eintritt: 4,- EUR (Erwachsene)

2,- EUR (Jugendliche, Studenten etc.)

Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt

 

Anmelden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann trotzdem kommen.

Flyer als PDF: Berlin-08.10

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. März 2012 um 23:47 Uhr

Geschrieben von: Rochow

Freitag, den 30. September 2011 um 06:16 Uhr

 

Danke, Heiliger Vater!

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Josef Bordat hat für DpP freundlicherweise einen Artikel geschrieben der unser aller Dank ausdrückt:

 

Lieber Heiliger Vater,

 

der Alltag hat uns wieder. Die Menschen, zu denen Sie vor einer Woche kamen, sind in den letzten Tagen zurückgekehrt in ihr Leben. Bei den Abgeordneten, zu denen Sie sprachen, ging es wieder ums Geld, die Ministranten aus dem Olympiastadion mussten wieder in die Schule und in den Medienanstalten, die ihren Besuch engagiert begleiteten, ist wieder Normalität eingekehrt.

 

Doch dieser Alltag ist anders als zuvor. Ihr Besuch hat etwas verändert. Nichts, das man als Schlagzeile fassen könnte, vielmehr etwas, das unterschwellig spürbar ist. Ihre ebenso aspektenreichen wie tiefgründigen Ansprachen und Predigten hallen in uns nach und beschäftigen die Menschen, auch jene, die nicht so kirchennah sind. In der abgelaufenen Arbeitswoche in Berlin hatte ich viele Gespräche, in denen es um die Themen Religion und Kirche ging, aber auch um Recht und Gerechtigkeit, um das System, das funktionieren soll, und den Sinn, den es zu finden gilt. Ich durfte bemerken: Die Menschen haben Ihnen gut zugehört, vor allem jene, von denen ich es nicht unbedingt erwartet hätte.

 

Ich danke Ihnen für Ihren Besuch, nicht nur für die Reden, die Menschen zum Nachdenken anregten, sondern insbesondere auch für die vielen Begegnungen, die Menschen im Glauben stärkten und die Gottesdienste, die uns katholische Christen auf das Zentrum des Glaubens zurückführten. Sie haben überrascht, provoziert, erklärt, haben Freude verbreitet, Wärme ausgestrahlt, Humor bewiesen, sind unermüdlich einmal quer durch Ihre Heimat gereist, hinein in die Herzen vieler Ihrer Landsleute und sind uns Katholiken dabei der Fels geblieben, den wir lieben und den unsere Kirche braucht. Es ist gut, dass Sie zu uns gekommen sind und es ist gut zu wissen, dass wir in Christus verbunden bleiben!

 

Der Alltag hat uns wieder. Dort gilt es, aus der Kraft unseres Glaubens zu leben. Die Erinnerung an Ihren Deutschlandbesuch hilft dabei. Danke, Heiliger Vater!

 

Gott segne Sie!

 

 

Ihr
Josef Bordat

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. März 2012 um 23:47 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Samstag, den 01. Oktober 2011 um 22:50 Uhr

 

Ticketchaos bei Papstmesse im Olympiastadion Berlin

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Achtung, neue Nachrichten:


JEDER BEKOMMT EINE KARTE ZUR HEILIGEN MESSE IM OLYMPIASTADION!!!

 


Aktuelle E-Mail von 17.20 Uhr vom Erzbischöflichen Ordinariat aus Berlin:

 

Sehr geehrte Frau Beschmann, sehr geehrte Damen und Herren

Ich möchte, noch einmal Bezug auf die heutige Email von Herr Wiese nehmen.
Hiermit können wir Ihnen berichten, dass auf Grund vieler netter Menschen, welche uns Ihre Tickets zurückgesendet haben,  wir für alle Ihre Teilnehmer einen Platz im Stadion gewährleisten können.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Stempor
Koordinationsbüro Papstbesuch

 

 

Wichtige Pressemeldung

 

 

Trotz wiederholter Zusagen der zuständigen Stelle beim Erzbistum Berlin unter ihrem Pressesprecher Stefan Förner an die Gemeinschaft "Deutschland pro Papa", über die u. a. auch Mitglieder von "Kirche in Not" und die Malteser bestellten, können rund 800 betroffene Pilger ihre Karten nicht, wie vorgesehen, vor Ort erhalten. Thomas Wiese, zuständig für Großveranstaltungen im Erzbistum, teilte heute Mittag, einen Tag vor der Papstmesse, mit, dass nun circa 800 Personen keinen Zugang zum Stadion erhalten könnten. Obwohl es bisher hieß, dass Großbildschirme für eine Übertragung aus dem Olympiastadion nicht mehr organisierbar seien, sollen diese für die Betroffenen vorgehalten werden. Ob die Pilger dort würdig die Hl. Messe mitfeiern können, ob Priester dort die Kommunion austeilen werden, ist allerdings weiterhin noch ungeklärt.

 

Liebe Freunde,
Wir, die Mitglieder von "Deutschland pro Papa", haben wirklich alles, alles versucht: seit Mitte letzter Woche, als sich die Lage zuspitzte, haben wir - oft bis weit in die Nacht - telefoniert, gemailt, korrespondiert. Leider vergeblich.

Aber: Es bleibt eine kleine Hoffnung. Bei solche Großveranstaltungen werden erfahrungsgemäß bis zu 5% der Plätze nicht besetzt, weil Besucher doch fernbleiben. Diese Plätze werden dann an uns vergeben.
In diesem Zusammenhang auch der wichtige Hinweis: Jeder, der irrtümlich Doppelbestellungen vorgenommen hat, oder schon eine Karte hat, soll sich bitte umgehend mit uns in Verbindung setzen, damit wir so doch noch alle 800 verbliebenen Gäste ins Olympiastadion bekommen können!

Herzlichen Dank

Bernhard Luthe
(3. Vorsitzender von Deutschland pro Papa)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. September 2011 um 16:53 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Mittwoch, den 21. September 2011 um 13:56 Uhr

   

Wir freuen uns auf den Papst

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Sabine BeschmannDeutschland pro Papa - Kundgebung in Karlsruhe

 

Hunderte Vatikanfahnen, Plakate wie „We love Benedikt“ , „Highway to Heaven – B16” und über 1.000 Katholiken, säumten am vergangenen Samstag den Festplatz vor der Stadthalle in Karlsruhe. Deutschland pro Papa (DpP) hatte im Rahmen des Kongresses „Freude am Glauben“ zur öffentlichen Kundgebung als Vorbereitung auf den anstehenden Deutschlandbesuch des katholischen Kirchenoberhauptes aufgerufen.

 

Der Moderator der etwa über einstündigen Kundgebung und Geschäftsführer des katholischen Fernsehsenders EWTN, Martin Rothweiler, sprach in seiner Begrüßung angesichts des strahlenden Sonnenscheins von einem „Papstwetter“, passend zur Intention der Veranstalter. Zuversichtlich zeigte er sich weiterhin darüber, dass der Deutschlandbesuch in wenigen Tagen die „Herzen der Menschen“ erreichen wird. Benedikt XVI. sei mit seinem demütigen und bescheidenen Auftreten der beste „PR-Mann in eigener Sache“.

 

Michael HesemannAlle Hauptredner, angefangen von Ministerpräsident a.D. Werner Münch über den österreichischen Weihbischof Dr. Andreas Laun bis hin zum Bestsellerautor Michael Hesemann, warnten vor einer Entchristlichung Europas. Ein Europa ohne Christus, wäre leer und seelenlos. Die in den letzten Jahren und Monaten gesendeten politischen Signale seien bedenklich: Verbraucherschutz und Forschung hätten offensichtlich Vorrang vor dem Schutz des Lebens. Der Mutterleib kann heute nicht mehr uneingeschränkt als sicherer Ort für ungeborene Kinder gelten. Daher muss die Kirche immer von neuem die Mahnerin der Menschen sein. Die Zukunft des Christentums liege nicht in einer seichten „Wellnessrelegion“ sondern in einem klaren Bekenntnis und dem bewussten Gelebtwerden des Glaubens.

 

Weihbischof Andreas LaunPapst Benedikt XVI. ist die herausragende Persönlichkeit, die viele Menschen hörbar zur Umkehr und Besinnung aufrufen kann. Daher ist der Deutschlandbesuch ein so wichtiges Ereignis, nicht nur für die Katholiken. Die Teilnehmer der Kundgebung jedenfalls sandten ein eindeutiges Signal aus Karlsruhe aus: „Wir freuen uns auf Papst Benedikt XVI.!

 

 

 

 

Bilder: (c) Peter Winnemöller 2011

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. September 2011 um 23:36 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Dienstag, den 13. September 2011 um 22:44 Uhr

 

Internationaler eucharistischer Kongress

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Internationaler eucharistischer Kongress in Dublin

 

 

Der nächste internationale Eucharistische Kongress findet vom 10.-17. Juni in Dublin statt. Es wird wie immer ein Großereignis sein.

 

Eucharistische Kongresse gibt es seit 1881, gehen u.a. zurück auf den Hl. Peter-Julian Eymard,"the apostle of the Eucharist". Eine der Kongresssprachen wird auch deutsch sein. Wer jetzt schon bucht, bekommt noch billige Flüge ab München z.B. oder Memmingen, Unterkünfte und einen Frühbucherrabatt für den Kongress. Das IEC-Vorbereitungskommitee war auch auf dem WJT in Madrid. Es wird auch ein eigenes Jugendprogramm geben.

 

Adresse im Internet: http://www.iec2012.ie/

 

Was ist ein Eucharistischer Kongress?
Seit Papst Benedikt XVI. angekündigt hat, dass der 50. Internationale Eucharistische Kongress im Juni 2012 in Dublin stattfinden wird, fragen uns die Menschen: "Was genau ist ein Eucharistischer Kongress und welchen Zweck hat er?"

 

Ein Eucharistischer Kongress ist ein internationales Treffen von Leuten mit folgenden Zielen:

die zentrale Bedeutung der Eucharistie in Leben und Sendung der Katholischen Kirche bewusst zu machenunser Verständnis davon und unsere Weise des Feierns der Liturgie zu verbessernein Augenmerk auf die soziale Dimension der Eucharistie zu legen.Der Kongress findet normalerweise alle vier Jahre statt. Die tägliche Feier der Eucharistie ist sein Herzstück. Darüber hinaus beinhaltet das einwöchige Programm des Kongresses andere liturgische und kulturelle Veranstaltungen, Katechesen und Zeugnisse sowie verschiedene Workshops. Der letzte Kongress wurde 2008 in Quebec abgehalten und war eine Quelle der Ermutigung und Erneuerung für die vielen tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmer.


Viele Menschen in Irland wissen, dass im Jahr 1932 bereits ein eucharistischer Kongress in Irland abgehalten worden  ist. Unsere Eltern und Großeltern sprechen von einem bedeutenden Ereignis in ihrem eigenen Erleben von Kirche.

 

Weitere Informationen unter: http://www.vatican.va

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. September 2011 um 21:58 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Montag, den 05. September 2011 um 21:47 Uhr

   

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