Christenverfolgung in Ägypten

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Gebetsaufruf + Unterstützung

 

 

Anbetracht der vielen schlimmen Vorfälle in Ägypten wollen wir von "Deutschland Pro Papa" unseren koptischen Glaubensbrüdern beistehen.

 

Deshalb rufen wir zum Gebet für die Kopten auf. Bitte beten Sie mit, bitte veröffentlichen auch den Aufruf auf Ihrer Seite, bitte veröffentlichen Sie auch den Banner. (Adresse: http://www.d-pro-papa.de/images/Kein_Urlaub_02.png)

 


Ihr "Deutschland Pro Papa-Team"

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. März 2012 um 23:48 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Montag, den 10. Oktober 2011 um 13:50 Uhr

 

Den katholischen Glauben sichtbar gemacht

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Hesemann, Matussek und Seewald gemeinsam in Berlin

 

 

(c) Eva Sherpa

Berlin-Hohenschönhausen ist eine typische Plattenbausiedlung aus Zeiten der ehemaligen DDR. Obwohl die Hauptstadt Berlin als schwieriges Pflaster für die Religion allgemein gilt, gehört der Stadtteil Hohenschönhausen im Osten Berlins zu einem besonders atheistisch geprägten Stadtteil.

 

Umso erstaunter waren die Besucher des Kinos Cinemotion am vergangenen Samstag, als sie während ihres Kinobesuchs plötzlich mit Plakaten von Papst Benedikt XVI. und Büchertischen mit Titeln wie „Mein Bruder der Papst“ und „Das katholische Abenteuer“ begrüßt wurden: Die Initiative Pro Papa nahm sich an diesem Tag den während des Deutschlandbesuchs des Papstes mehrfach geäußerten Wunsch Benedikts nach einer Neuevangelisierung an und führte in einer atheistischen Hochburg die Veranstaltung „Das katholische Abenteuer geht weiter“ durch. Glaube darf nicht nur in Kirchen und kirchlichen Räumen zum Ausdruck gebracht werden, sondern muss sich auf den Weg zu den Menschen machen – das war die Idee der Initiatoren. Ganz bewusst wurde deshalb ein unkonventioneller Veranstaltungsort gewählt, in dem man auch mit Nichtgläubigen ins Gespräch kommen kann.

 

(c) Eva Sherpa

Den Anfang der hochkarätig besetzten Veranstaltung machte der Historiker und Autor Michael Hesemann. Als Herausgeber der Interviewbuches „Mein Bruder der Papst“, stürmt er gerade die Bestsellerlisten in Deutschland. In seinem Vortrag berichtete er sowohl über den Entstehungsweg seines Buches als auch über Details aus dem Leben Papst Benedikts. Über den im Allgemeinen bekannten Lebenslauf des Papstes hinaus, brachte Hesemann den Zuhörern vor allem den Menschen Joseph Ratzinger näher, einen Menschen, der am liebsten wenig Aufsehen um seine Person machen möchte. Alles in allem lieferte Michael Hesemann in seinem Vortrag, ein anrührendes und sogleich authentisches Portrait des Oberhauptes der Katholischen Kirche ab.

 

"Ich bin der Meinung, dass der Glaube aus dem Alltag verschwunden ist", so fasste der Spiegel-Journalist und Autor, Matthias Matussek als zweiter Vortragender die Lage des katholischen Glaubens in Deutschland zusammen. Katholiken müssten in der Gesellschaft geradezu „zickzack laufen, wenn sie heil durch das öffentliche Sperrfeuer“ kommen wollten. Die Medien ließen oftmals ausschließlich Kirchenkritiker, unzufriedene Katholiken oder selbsternannte „Gegenpäpste“ wie Hans Küng zu Wort kommen, um zu beweisen, dass der authentische Katholizismus keine Mehrheit mehr in Deutschland hätte. Obwohl sich während des Papstbesuchs zehntausende von Katholiken im Gebet versammelten und ein eindruckvolles Glaubenszeugnis abgaben, verkürzte die Presse das Ereignis ausschließlich auf überzogene Ökumeneerwartungen und Missbrauch. Für Matussek ist diese Art der Berichterstattung eine Face und vor allem einseitig. „Der Papst stellte Gott in den öffentlichen Raum, er hat zur Anbetung eingeladen.“ Papst Benedikt habe nichts Geringeres als die Nachfolge Christie von seinen Zuhörern erwartet. Zukünftig wünsche sich der Spiegel-Journalist mehr öffentliches Bekenntnis für den Katholizismus in Deutschland.

 

Als Drittes erzählte jemand sein bewegendes Glaubenszeugnis, der als Journalist dem Papst so nahe gekommen ist, wie bisher niemand. Peter Seewald erzählte, wie er mit 19 Jahren aus der Kirche ausgetreten ist und diesen Austritt für den „freudigsten Tag in seinem Leben“ hielt. Er wird Mitglied einer Gruppe zum Wiederaufbau der KPD und identifiziert sich mit maoistischem Gedankengut. Er wird Journalist und arbeitet beim Spiegel, beim Stern und später bei der Süddeutschen Zeitung. Er nährt sich nun langsam wieder den Themen Religion und trifft für die Recherche zu einem Artikel den damaligen Kardinal Ratzinger in Rom. Dem Artikel folgt wenig später das Interviewbuch „Salz der Erde“. Dieser Kontakt zu Ratzinger war für ihn ein Schlüsselerlebnis, dem wenig später der Widereintritt in die Kirche folgte. Sein gutes Verhältnis zu Kardinal Ratzinger, dem späteren Benedikt XVI., führt zur Entstehung des Interviewbuches „Licht der Welt“, welches das erste Interviewbuch eines Papstes überhaupt ist.

 

Der letzte Vortragende der Veranstaltung war der Geschäftsführer des St.-Ulrich-Verlags aus Augsburg, Bernhard Meuser. In einem Interview mit dem KTV-Chefredakteur, Michael Ragg, erläuterte der Verlagschef die Motive zur Entstehung des Projektes YOUCAT und die Möglichkeit durch das Studium des YOUCAT zu einem Träger der Evangelisierung zu werden. Jeder Teilnehmer erhielt als Gastgeschenk einen Jugendkatechismus gratis, damit die Neuevangelisierung beginnen kann.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. März 2012 um 23:48 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Montag, den 10. Oktober 2011 um 12:16 Uhr

 

"Das Katholische Abenteuer geht weiter!"

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Benedetto 16

 

"DAS KATHOLISCHE ABENTEUER GEHT WEITER!"

 

08.10.2011 in Berlin

Von 14:00 Uhr – 19:00 Uhr

 

K-motion CineMotion Berlin

Kinosaal 3

Wartenbergerstr.174

13051 Berlin

 

 

Schirmherrschaft:

alt

S.E. Weihbischof Dr. Matthias Heinrich

Referenten:

 

Matthias Matussek Michael Hesemann Peter Seewald Bernhard Meuser

Matthias Matussek

(Spiegel-Journalist und Publizist)

„Das katholische Abenteuer“

Michael Hesemann

(Historiker und Autor)

Vorstellung seines neuen Bestsellers „Mein Bruder der Papst“

Peter Seewald

(Publizist und Papst-Biograf)

Bernhard Meuser

(Geschäftsführer St. Ulrich Verlag)

Vorstellung des Projektes YOUCAT

 

 

Moderation: Michael Ragg

(Chefredakteur K-TV)

 

Eintritt: 4,- EUR (Erwachsene)

2,- EUR (Jugendliche, Studenten etc.)

Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt

 

Anmelden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann trotzdem kommen.

Flyer als PDF: Berlin-08.10

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. März 2012 um 23:47 Uhr

Geschrieben von: Rochow

Freitag, den 30. September 2011 um 06:16 Uhr

   

Danke, Heiliger Vater!

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Josef Bordat hat für DpP freundlicherweise einen Artikel geschrieben der unser aller Dank ausdrückt:

 

Lieber Heiliger Vater,

 

der Alltag hat uns wieder. Die Menschen, zu denen Sie vor einer Woche kamen, sind in den letzten Tagen zurückgekehrt in ihr Leben. Bei den Abgeordneten, zu denen Sie sprachen, ging es wieder ums Geld, die Ministranten aus dem Olympiastadion mussten wieder in die Schule und in den Medienanstalten, die ihren Besuch engagiert begleiteten, ist wieder Normalität eingekehrt.

 

Doch dieser Alltag ist anders als zuvor. Ihr Besuch hat etwas verändert. Nichts, das man als Schlagzeile fassen könnte, vielmehr etwas, das unterschwellig spürbar ist. Ihre ebenso aspektenreichen wie tiefgründigen Ansprachen und Predigten hallen in uns nach und beschäftigen die Menschen, auch jene, die nicht so kirchennah sind. In der abgelaufenen Arbeitswoche in Berlin hatte ich viele Gespräche, in denen es um die Themen Religion und Kirche ging, aber auch um Recht und Gerechtigkeit, um das System, das funktionieren soll, und den Sinn, den es zu finden gilt. Ich durfte bemerken: Die Menschen haben Ihnen gut zugehört, vor allem jene, von denen ich es nicht unbedingt erwartet hätte.

 

Ich danke Ihnen für Ihren Besuch, nicht nur für die Reden, die Menschen zum Nachdenken anregten, sondern insbesondere auch für die vielen Begegnungen, die Menschen im Glauben stärkten und die Gottesdienste, die uns katholische Christen auf das Zentrum des Glaubens zurückführten. Sie haben überrascht, provoziert, erklärt, haben Freude verbreitet, Wärme ausgestrahlt, Humor bewiesen, sind unermüdlich einmal quer durch Ihre Heimat gereist, hinein in die Herzen vieler Ihrer Landsleute und sind uns Katholiken dabei der Fels geblieben, den wir lieben und den unsere Kirche braucht. Es ist gut, dass Sie zu uns gekommen sind und es ist gut zu wissen, dass wir in Christus verbunden bleiben!

 

Der Alltag hat uns wieder. Dort gilt es, aus der Kraft unseres Glaubens zu leben. Die Erinnerung an Ihren Deutschlandbesuch hilft dabei. Danke, Heiliger Vater!

 

Gott segne Sie!

 

 

Ihr
Josef Bordat

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. März 2012 um 23:47 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Samstag, den 01. Oktober 2011 um 22:50 Uhr

 

Ticketchaos bei Papstmesse im Olympiastadion Berlin

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Achtung, neue Nachrichten:


JEDER BEKOMMT EINE KARTE ZUR HEILIGEN MESSE IM OLYMPIASTADION!!!

 


Aktuelle E-Mail von 17.20 Uhr vom Erzbischöflichen Ordinariat aus Berlin:

 

Sehr geehrte Frau Beschmann, sehr geehrte Damen und Herren

Ich möchte, noch einmal Bezug auf die heutige Email von Herr Wiese nehmen.
Hiermit können wir Ihnen berichten, dass auf Grund vieler netter Menschen, welche uns Ihre Tickets zurückgesendet haben,  wir für alle Ihre Teilnehmer einen Platz im Stadion gewährleisten können.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Stempor
Koordinationsbüro Papstbesuch

 

 

Wichtige Pressemeldung

 

 

Trotz wiederholter Zusagen der zuständigen Stelle beim Erzbistum Berlin unter ihrem Pressesprecher Stefan Förner an die Gemeinschaft "Deutschland pro Papa", über die u. a. auch Mitglieder von "Kirche in Not" und die Malteser bestellten, können rund 800 betroffene Pilger ihre Karten nicht, wie vorgesehen, vor Ort erhalten. Thomas Wiese, zuständig für Großveranstaltungen im Erzbistum, teilte heute Mittag, einen Tag vor der Papstmesse, mit, dass nun circa 800 Personen keinen Zugang zum Stadion erhalten könnten. Obwohl es bisher hieß, dass Großbildschirme für eine Übertragung aus dem Olympiastadion nicht mehr organisierbar seien, sollen diese für die Betroffenen vorgehalten werden. Ob die Pilger dort würdig die Hl. Messe mitfeiern können, ob Priester dort die Kommunion austeilen werden, ist allerdings weiterhin noch ungeklärt.

 

Liebe Freunde,
Wir, die Mitglieder von "Deutschland pro Papa", haben wirklich alles, alles versucht: seit Mitte letzter Woche, als sich die Lage zuspitzte, haben wir - oft bis weit in die Nacht - telefoniert, gemailt, korrespondiert. Leider vergeblich.

Aber: Es bleibt eine kleine Hoffnung. Bei solche Großveranstaltungen werden erfahrungsgemäß bis zu 5% der Plätze nicht besetzt, weil Besucher doch fernbleiben. Diese Plätze werden dann an uns vergeben.
In diesem Zusammenhang auch der wichtige Hinweis: Jeder, der irrtümlich Doppelbestellungen vorgenommen hat, oder schon eine Karte hat, soll sich bitte umgehend mit uns in Verbindung setzen, damit wir so doch noch alle 800 verbliebenen Gäste ins Olympiastadion bekommen können!

Herzlichen Dank

Bernhard Luthe
(3. Vorsitzender von Deutschland pro Papa)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. September 2011 um 16:53 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Mittwoch, den 21. September 2011 um 13:56 Uhr

   

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