Gebetsaktion pro Papa

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BENEDIKT XVI. besucht Deutschland


„Wir fahren zum Papst“

 

Gebetsaktion pro Papa

 

 

"Wir wollen den Besuch des Hl. Vaters in Deutschland durch unser Gebet vorbereiten. Machen Sie mit!"


Warum diese Gebetsaktion?


Die Ankündigung von Papst Benedikt XVI., in diesem Jahr nach Deutschland zu kommen, hat bei vielen Katholiken erwartungsgemäß große Vorfreude ausgelöst.
Mit großer Dankbarkeit denken wir an den Besuch des Hl. Vaters im Jahre 2006 in Bayern zurück. Wie viel Zuversicht und Aufbruchstimmung, welch Jubel lag bei diesem Besuch über unserem Land. Bischöfe, Priester und Gläubige in Jesus Christus waren zusammen mit ihrem Kirchenoberhaupt geeint.


Diesmal fällt der Besuch von Benedikt XVI. in eine schwierige Zeit. Das vergangene Jahr hat aufgezeigt, dass einzelne Kirchenmitglieder schwer gesündigt haben. Zu Recht gab es Entsetzen über die Verfehlungen gegen Gottes Gebote, gerade von Gott geweihten Personen. Leider wurden diese Skandale im Umfeld der heiligen Kirche auch dazu genutzt, gegen den Papst und seine Kirche Stimmung zu machen. 

In seiner ersten Predigt als Papst sagte Benedikt XVI.: „Liebe Freunde! Betet für mich, dass ich euch – die heilige Kirche, jeden einzelnen und alle zusammen – immer mehr lieben lerne.
Betet für mich, dass ich nicht furchtsam vor den Wölfen fliehe. Beten wir für einander, dass der Herr uns trägt und dass wir durch ihn einander tragen lernen.“


Oft genug hatte man den Eindruck, dass der Hl. Vater unter ein ganzes Rudel Wölfe gefallen ist. Der Papst hat immer wieder unter Beweis gestellt, dass er nicht die Flucht ergreift. : er war und ist Petrus, der Fels, auf dem der Herr Seine Kirche gebaut hat, die, wie er versprach, selbst die Mächte der Unterwelt nicht überwältigen können. Sicher lenkt er das Schiff der Kirche durch die Stürme unserer Zeit und macht uns Mut, sich offen zu unserem Glauben zu bekennen.

 

Mit unserer „Gebetsaktion für den Papst“ wollen wir bei unserem Herrn Jesus Christus für ein gutes Gelingen des Papstbesuchs im September bitten. Angesichts der feindseligen Stimmung auf der einen und der großen Vorfreude auf der anderen Seite, soll der Glauben der Menschen wachgerüttelt werden. Je mehr Katholiken und Unterstützer ihre Stimme erheben und ihre Verbundenheit mit dem Hl. Vater ausdrücken, umso erfolgreicher können wir den Besuch unseres Papstes spirituell vorbereiten.


Wer kann an der GEBETSAKTION teilnehmen?


Jeder, der die Kirche und den Hl. Vater durch sein Gebet unterstützen möchte, kann an der Aktion teilnehmen. Greifen Sie diese Aktion in Ihrer Pfarrei, Ihrer Gemeinschaft oder Ihrem Orden auf! Gemeinsam können wir ein überzeugendes Zeichen setzen!

 

Wie kann ich an der GEBETSAKTION teilnehmen?
 

Jeder, der den Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI. im Vorfeld unterstützen möchte, kann an unserer spirituellen Aktion teilnehmen.
Mit einem Versprechen, entweder einen Rosenkranz zu beten oder eine Stunde zur Anbetung zu gehen oder eine Hl. Messe für die Intentionen des Papstes halten zu lassen. Jeder der Teilnehmer wird in einem Buch verzeichnet, das dem Papst als Geschenk überreicht werden soll.


Wählen Sie eine Aktion und den Zeitpunkt selber aus. Schreiben Sie uns eine E-Mail an  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und teilen Sie für die Dokumentation Name, Anschrift und konkrete Aktion mit. Sie können das auch auf unserer Internetseite (www.deutschland-pro-papa.de) im Gästebuch eintragen oder uns per Post zuschicken. Eine Liste für Gebetsaktionen mit Angabe unserer Kontaktadresse finden sie unter: Liste-Gebetsaktionen

 

Ob Sie zuhause oder in der Kirche beten, bleibt Ihnen überlassen.

 

Flyer für die Gebetsaktion: Link

Liste zum Sammeln und Zusenden der Gebetsaktion(en): Link

 

Vielen Dank für Ihr Gebet!
 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. September 2011 um 12:24 Uhr

Geschrieben von: Admin

Dienstag, den 11. Januar 2011 um 19:13 Uhr

 

Ansprache von Michael Hesemann - München, 7. Mai 2011

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Michael Hesemann während der Kundgebung am 07.05. in MünchenLiebe Freunde,


keine fünf Jahre sind es her, dass hier in München Papst Benedikt zu uns allen sprach, als er seine bayerische Heimat besuchte. Das waren doch Tage, an denen wir echte Freude an unserem katholischen Glauben verspürten, eine Gemeinschaft mit gläubigen Menschen aus ganz Bayern, ja sogar aus Preußen, mit denen wir uns versammelt haben, nicht nur um den Worten des Heiligen Vaters zu lauschen, sondern, vor allem, um Christus zu begegnen, der mitten unter uns war und ist.


An diesen Tagen war München nicht nur die nördlichste Stadt Italiens, München war Rom, das Zentrum der Weltkirche, denn wo Petrus ist, da ist die Kirche, wie der heilige Augustinus sagte, und da ist Gott.


Doch was ist seitdem geschehen, dass diese Freude am Glauben vielen unserer Mitchristen abhanden kam, dass die Begeisterung für den deutschen Papst, die damals auch die Medienlandschaft erfasste, bei vielen erlosch?


Lag es am Papst, hat er Fehler gemacht? Schnell wird dann auf die Affäre Williamson verwiesen oder die schlimmen Fälle von Missbrauch durch katholische Priester. Und ebenso schnell wird vergessen, was wirklich war: Dass er nie einen Herrn Williamson rehabilitierte, wie in den Medien oft stand, sondern nur der Gruppe, der er angehörte, der Piusbruderschaft, die Hand zur Versöhnung reichte, ganz wie es ein guter Hirte mit verlorenen Schafen handhaben sollte. Und dass er es war, der bei Missbrauch hart durchgriff, lange bevor das Problem in den deutschen Medien ein Thema wurde. Denn eben das wollen ja die Kritiker nicht wahrhaben: Ein Priester, der auf diesem Gebiet schuldig wird, verrät seinen Glauben, verrät seine Kirche, hat sein Gelübde der Keuschheit gebrochen. Schon deshalb ist es falsch, von einer Schuld der Kirche zu reden, wo es doch die Schuld Einzelner ist, ihr innerer Bruch mit der Kirche, der ihr Vergehen bedeutet.


Nein, liebe Freunde, wir können doch Gott dankbar sein für unseren Papst Benedikt, gerade weil es ihm gelingt, die Botschaft des Evangeliums, die Botschaft Christi, in die Sprache der Gegenwart zu übertragen, in einer Klarheit und Schönheit, die beeindruckt. Der aber auch erkennt, woran unsere Gegenwart krankt: Nämlich am Fehlen dieser Klarheit und Schönheit, an der Aufgabe der Wahrheit, an einer Fehlorientierung, die er Beliebigkeit, „Relativismus“, nennt. Sie ist die wahre Krise unserer Zeit, die Ursache aller Krisen unserer Gesellschaft.


Wenn der Mensch keine Werte hat, dann ist er verloren. Dann treibt er ohne Ziel und Orientierung durch das Leben. Bei einem Individuum ist das nur traurig, bei einer Gesellschaft eine Katastrophe. Sie kennt keine gemeinsame Richtung und keine gemeinsame Verantwortung füreinander und miteinander, keine Solidarität. Jeder einzelne lebt dann nur noch seine Gier aus, um jeden Preis. Was ihm im Wege steht, wird weggedrückt: Der Schwächere, der Mitmensch. Die Achtung vor dem Leben und vor der Schöpfung schwindet. Und damit auch unsere Zukunft. Da wird der Mensch ohne Werte schnell zum Unmenschen.

 

Dem, liebe Freunde, steht das Christentum entgegen, dessen Symbol, das Kreuz, für das Miteinander steht wie das Plus in der Mathematik. Es ist das große Plus in unserem Leben. Wir wissen, dass einer sich für uns aufgeopfert hat und wir werden aufgerufen, für einander einzustehen, ob in der Familie, der Kirche oder der Gesellschaft. Wer an Gott glaubt, der ist nicht allein, sagte uns damals Benedikt XVI.

 

Wenn wir diese Gemeinschaft in und mit Christus wiederentdecken, dann finden wir die Freude auch wieder, die wir damals auf seiner Bayernreise oder auch am letzten Wochenende bei der Seligsprechung Johannes Pauls II. in Rom spürten und sahen in den Gesichtern der vielen Hunderttausend Besucher, diese Freude am Glauben. Wir können sie jeden Tag in unserem Leben finden, wenn wir das wiederentdecken, was unseren Glauben ausmacht: Gemeinschaft im Großen wie im Kleinen, in Kirche, Gesellschaft und Familie.

 

Wir Christen sind eine Gemeinschaft, die größte der Welt. Wir müssen unsere Einheit wiederfinden, denn sie ist unsere Stärke. Und deshalb sollten wir all dem widerstehen, was dieser Einheit im Wege steht. Denn Gott vereint - nur der, der gegen Gott ist, spaltet!

 

Lasst uns also gemeinsam gerade heute, an diesem Sühnesamstag im Marienmonat Mai, unser christliches Europa wiederentdecken, die Werte, auf denen unser schönes Bayern, unser Land und unsere Kultur aufgebaut sind: Gemeinsam, als Familie, als Kirche, mit dem Heiligen Vater und mit unseren Bischöfen und Priestern. Wir brauchen keine Memoranden und Rebellen, wir brauchen keine Reformen, die nur verwässern, woran wir glauben und was wir lieben: Unsere heilige römisch- katholische Kirche in Gemeinschaft und in treuer Verbundenheit mit unserem Papst! Wir brauchen ihn, wie eine Familie einen Vater braucht und wir lieben ihn, wie man einen Vater liebt!

 

Zeigen wir ihm unsere Liebe und Verbundenheit, nicht nur hier und jetzt in München, sondern vor allem dann, wenn er uns braucht, im September, wenn er in das Land der „Saupreißn“, in die Bundeshauptstadt Berlin kommt. Bereiten wir uns also jetzt schon darauf vor, ihn dort zu begrüßen, als Katholiken, als Bayern, als Menschen seiner Heimat und überlassen wir nicht den wenigen aber lautstarken Gegnern unseres Glaubens das Feld. Dazu möchte ich Sie alle ganz herzlich einladen.

 

Gott segne das schöne Land der Bayern, Gott segne Kardinal Marx und Gott segne unseren Papst Benedikt!

 

Viva il Papa!

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Mai 2011 um 23:42 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Mittwoch, den 11. Mai 2011 um 23:32 Uhr

 

Kundgebung München 7.5.2011

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Deutschland pro Papa Kundgebung in München 7.5.2011

 
 

Odeonsplatz beim Gebet

Am Samstag, den 7.5.2011 fand wieder eine Solidaritätskundgebung von "Deutschland pro Papa" in München statt. Die Veranstaltung begann um 12:30 Uhr mit einer eucharistischen Anbetung in der bis auf den letzten Platz gefüllten Ludwigskirche. Um 13:00 Uhr fand eine große Festmesse unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. P. Stephan Haering OSB statt; musikalisch untermalt wurde sie von der JUGEND 2000, die auch aus den Bistümern Eichstätt, Augsburg, Regensburg, Passau und Freiburg anreisten. Im Anschluss an die bewegende Weihe von DpP an die Muttergottes zogen die Teilnehmer zum Odeonsplatz, wo sie von Moderator Max Prinz Lobkowicz, Neffe des Schirmherrn Erich Prinz Lobkowicz, begrüßt wurden. Unter dem 10-minütigen Glockengeläut der Theatinerkirche wurde das Regina Coeli gebetet und Marienlieder gesungen, Vorbeter war Dr. Peter Irrgang. Als Überraschungsgast hatten wir Peter Seewald bereitgehalten, den Sabine Beschmann als "eine der Perlen unter den katholischen Autoren" begrüßte. Der sichtlich gerührte, weil mit "genial" angekündigte Seewald berichtete sodann über seine Eindrücke mit Papst Benedikt XVI. während der Arbeit zu den Interviewbüchern und erntete wiederholt begeisterten Jubel in der Menge. Mit seiner bildreichen Schilderung brachte er den Heiligen Vater so nahe, fast als sei er selbst anwesend. Beschmann merkte zum Schluss an, dass diese Bücher für sie die einzig akzeptable Form der "Dialoginitiative" seien und blickte in grinsende Gesichter. Anschließend wurden Grußworte von Prinz Andreas zu Sayn-Wittgenstein, dem abwesenden, weil auf Wallfahrt befindlichen Kardinal Marx sowie dem Ehrenmitglied von Deutschland pro Papa, Gabriele Kuby verlesen (ebenfalls terminlich verhindert). Die "2. Perle der katholischen Autoren" war ein weiteres Highlight: in Michael Buffer-Manier kündigte Beschmann Michael Hesemann an, er erntete donnernden Applaus für seinen mitreissenden Vortrag (ab morgen abrufbar über die homepage www.deutschland-pro-papa.de).

Tobias Neumann, Bariton an der Münchner Staatsoper, erfreute die Menge mit Arien, darunter "Sei stille dem Herrn" und, besonders berührend, das "Ave Maria" von Bach-Gounod. Herr Bertold Pelster von „Kirche in Not“ machte in seinem Vortrag in beeindruckender Weise auf das Schicksal von verfolgten Christen aufmerksam und stellte deren Schicksal anhand von konkreten, anrührenden Beispielen plastisch vor Augen, man konnte den Menschen ansehen, daß sie selten auf diese Weise mit dem Schicksal verfolgter Christen konfrontiert waren. Abschliessend warb die JUGEND 2000 noch für den WJT in Madrid und das „Forum deutscher Katholiken“ rief zur Teilnahme am Kongress "Freude am Glauben" im September auf, wo im Rahmen des Kongresses am 10.9. auch wieder eine Kundgebung, diesmal in Karlsruhe am Kongresszentrum, stattfinden wird. Als Redner konnten u.a. bereits WB Laun und Dr. Werner Münch, ehem. Ministerpräsident von Sachsen, gewonnen werden.

Die Infostände von 20 Gemeinschaften waren noch bis 18 Uhr offen, darunter K-TV, Radio Horeb, EWTN und AK Medienapostolat, die die Veranstaltung medial begleiteten. Musikalisch untermalt wurde dieses von der Gemeinbschaft der Cruzadas, die zur Begeisterung der Menge das Lied "Jesus Christ, you are my life" spielten und so der Veranstaltung einen Hauch "WJT" vermittelten.
 
Fotos: https://picasaweb.google.com

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. Mai 2011 um 17:37 Uhr

Geschrieben von: Sabine Benedikta Beschmann

Montag, den 09. Mai 2011 um 13:07 Uhr

   

München 07.05.2011

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Solidaritätskundgebung

 

am 07. Mai 2011

 

auf dem Odeonsplatz in München

 

 

 

für Papst Benedikt XVI, die katholische Kirche

und die Christen in der Welt statt.

 

Schirmherr:

Erich Prinz von Lobkowicz

 

Unter dem Motto

"PAPST BENEDIKT, WIR FREUEN UNS AUF DICH"

 

möchten wir den Heiligen Vater wissen lassen,

daß er herzlich willkommen in Deutschland ist.

 

Treue zu Papst und Kirche beinhaltet jedoch auch:

Solidarität mit den verfolgten Christen in islamischen Ländern.

 

Deshalb möchten wir auf diese Mißstände aufmerksam machen

und dem Thema

 

"Christenverfolgung"

 

auf unserer Kundgebung einen gebührenden Stellenwert einräumen.

 

 Von "KIRCHE IN NOT", dem päpstlichen internationalen Hilfswerk, 

wird Herr Berthold Pelster zum Thema sprechen.

"Kirche in Not" wird auch mit einem Infostand vertreten sein und

die Besucher über ihre Aktivitäten bzgl. Christenverfolgungen informieren.

 

Die PLATZKOLLEKTE wird dieses Mal nicht unserem Verein,

sondern direkt "Kirche in Not"  zugehen,

welche sich vor Ort für verfolgte Christen einsetzt.

 

Beginn in der Ludwigskirche:

12:30 Uhr Anbetung

13 Uhr Hl. Messe (große Festmesse)

Hauptzelebrant: Prof. Dr. Dr. P. Stephan Haering OSB

 

ab ca. 14 Uhr Kundgebung auf dem Odeonsplatz

 

Nach der Kundgebung möchten wir verschiedenen

Gemeinschaften und Initiativen die Möglichkeit geben,

sich mit einem Infostand zu präsentieren. 

 

Dauer der Kundgebung soll ca. 1 Stunde sein,

anschließend habt ihr Gelegenheit,

Euch bei musikalischer Untermalung

an den Infoständen zu informieren (bis ca. 18 Uhr).

 

Ein besonderes Schmankerl:

 

Wir konnten

Tobias Neumann, Bariton,

für die musikalische Mitgestaltung gewinnen.

Er wird uns mit Arien erfreuen. 


 

Kommen Sie auch?

Wenn ja, bitte tragen Sie sich dann in die Teilnehmerliste ein,

damit wir besser planen können:

 

Bitte anmelden

 

 

Für alle Priester, denen es Freude bereiten würde,

bei der Festmesse im Chorhemd mitzufeiern,

bitte Info an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

Vergelt's Gott und wir freuen uns auf Ihr Kommen !

 

 

 

Weitere Informationen können Sie unserem Flyer entnehmen: Download Flyer Zusätzlich zum Flyer gibt es auch Plakate in DIN A4 und DIN A3.

Wir haben auch Banner, falls Sie auf Ihrer Webseite für uns Werben wollen. Siehe: Werben für uns

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. Mai 2011 um 17:51 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Sonntag, den 12. September 2010 um 21:28 Uhr

 

Pater-Werenfried-Preis 2011

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verliehen durch Antonia Willemsen, Vorsitzende von KIRCHE IN NOT Deutschland.Preisverleihung - ©  Michael Hesemann

 

Der Pater-Werenfried-Preis wird seit 2008 verliehen. Mit ihm werden Menschen ausgezeichnet, die in ihrem persönlichen Umfeld in außergewöhnlicher Weise durch ihr Glaubensbekenntnis überzeugten. Die persönliche Authentizität und die Treue zu Glaube, Kirche und Papstamt stellen die entscheidenden Kriterien dar.

 

Diesjährige Preisträgerin ist Sabine Beschmann, stellvertretend für die Initiative "Deutschland pro Papa". Sabine Beschmann ist glühende Verehrerin von Papst Benedikt VXI., Gründerin der Initiative "Deutschland pro Papa" und die erste Vorsitzende des aus der Initiative hervorgegangenen Vereins "Pro Papa -Solidarität mit Papst Benedikt XVI".

 

Rede zur Preisverleihung - ©  Michael HesemannInnerhalb kurzer Zeit gelang es "Deutschland pro Papa", zwei Kundgebungen in Köln und München zu organisieren, auf denen viele Katholiken die Möglichkeit erhalten haben ihre Solidarität mit dem Papst bekannten. Entstanden ist das alles aus einer Idee von Sabine Beschmann und Regina Steinert. Laudatorin Antonia Willemsen betont das Menschsein des Weges von Sabine Beschmann, das Zeugnis gibt für die “kreativen Möglichkeiten von Laien ohne den Priester vom Altar zu vertreiben”. Die sichtlich überraschte und bewegte Benediktineroblatin der Abtei Neresheim würdigt in ihrer Dankesrede die Verdienste ihrer Mitstreiter und weist auf die nächsten Aktionen und Veranstaltungen hin.

 

(Text © Stefan Blanz)

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. März 2012 um 23:47 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Sonntag, den 20. März 2011 um 22:25 Uhr

   

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