Zum Rücktritt unseres Hl. Vaters

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Wir sind zutiefst betroffen über den angekündigten Rücktritt unseres Heiligen Vaters.

 

Wir sind dankbar für diesen Papst, der das Schiff Petri stets umsichtig und mit ruhiger Hand durch die Klippen dieser Zeit in stürmischer See geführt hat.

 

Die große Weisheit unseres Papstes und seine Treue zum Evangelium Jesu Christi sind uns immer ein großes Vorbild. 
  
Wir wollen bis auf weiteres damit fortfahren, die Botschaft Benedikts XVI. weiterzutragen, damit sein geistliches Erbe lebendig bleibt. 

Uns trägt die Zusage unseres Herrn Jesus Christus, dass die Mächte der Unterwelt Seine Kirche nicht überwältigen werden (vgl. Mt 16,18). 

Gemeinsam beten wir zur Gottesmutter für unseren geliebten Papst Benedikt XVI. und für die Kirche Jesu Christi.

 

Das Team von Deutschland pro Papa 

am 11.2.2013

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Februar 2013 um 17:42 Uhr

Geschrieben von: Sabine Benedikta Beschmann

Montag, den 11. Februar 2013 um 17:46 Uhr

 

Abschiedskonzert für Papst Benedikt XVI.

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ABSCHIEDSKONZERT FÜR PAPST BENEDIKT XVI.

 

GLAUBE ALS PASSION – Botschaft Benedikts XVI. in Liedern

 

GEISTLICHE ARIEN UND CHORÄLE

 

Die Botschaft unseres Heiligen Vaters weitertragen, so lautet unser Motto auch nach Bekanntgabe seiner Amtsniederlegung:

Mit geistlichen Arien und Chorälen zur Passionszeit möchten wir seine Worte umrahmen.

Wir laden Sie dazu herzlich ein!

 

Unter der Schirmherrschaft von H.H. Domkapellmeister em.

 

Prälat Dr. GEORG RATZINGER

 

am Samstag, den 2. März 2013, 15 Uhr

in die Basilika Unserer Lieben Frau zur "Alten Kapelle“, Regensburg

 

Mitwirkende:

 

Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, Regensburg

 

MICHAEL HESEMANN, Autor, Düsseldorf

 

WOLFANG NÖTH, Tenor ,  Regensburg

TOBIAS NEUMANN, Bariton (Staatsoper München)

GABRIELE NEUMANN, Sopran (Staatstheater Nürnberg)

NASTASJA DOKALOU, Sopran (Staatsoper Stuttgart, Theater Koblenz + Ulm)

 

WOLFGANG KRAUS KMD, Orgel (Furth im Wald)

BAPTISTE PAWLIK, Violine (Grevenbroich)

BIRGITTA ERL, Harfe (Landau)

 

ENSEMBLE PASSERO, Chorvereinigung ehem. Domspatzen (Regensburg)

 

interpretieren Werke u.a. von G.F. Händel, W.A. Mozart, J.S. Bach und J. Haydn

 

 

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Lassen Sie sich beschenken und inspirieren - der Eintritt ist frei (Spenden erwünscht)!

 

Veranstalter:

Pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt XVI. e.V.
Richard-Wagner-Str. 17
71638 Ludwigsburg
www.deutschland-pro-papa.de

Infos: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Als gemeinnütziger Verein sind wir zu Ausstellung von Spendenquittungen befugt!


PAX Bank Köln
Konto Nr. 28 555 016
BLZ 37 060 193

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. Mai 2013 um 00:26 Uhr

Geschrieben von: Sabine Benedikta Beschmann

Mittwoch, den 16. Januar 2013 um 21:12 Uhr

 

Herzlichen Glückwunsch, Erzbischof Dr. Georg Gänswein!

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Wir von Deutschland pro Papa freuen uns sehr, daß der Privatsekretär und die "rechte Hand" unseres geliebten Heiligen Vaters nun zum Erzbischof und zum Leiter der Präfektur ernannt wurde. Wir können uns keinen Besseren für dieses Amt vorstellen. Wir schätzen Dr. Gänswein außerordentlich und gratulieren ihm hiermit von ganzem Herzen!

 

Gottes Segen und Mariens Schutz für seine neue Aufgabe , verbunden mit Dank für alles, was er für unseren Hl. Vater tut!

 

Foto: Michael Hesemann - Der neue Erzbischof unter dem Schutz Mariens!

 

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Februar 2013 um 16:59 Uhr

Geschrieben von: Sabine Benedikta Beschmann

Montag, den 07. Januar 2013 um 12:19 Uhr

   

Ein gnadenreiches Weihnachtsfest und Gottes reichen Segen für das neue Jahr 2013

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Liebe Freunde und Förderer!

 

Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück, in dem wir wieder vieles zur Unterstützung unseres geliebten Heiligen Vaters beitragen durften: die Luftballonaktion zu seinem 85. Geburtstag, bei der 85 gelbe und weiße Ballons vom Papsthügel in Regensburg starteten, die sehr erfolgreiche Post­karten­aktion zur Solidaritätsbekundung während der Vatileaks Affäre (die im Übrigen stets weiter läuft, denn unser Hl. Vater braucht stets unsere Solidarität!) sowie die Auftakt­veranstaltung zum "Jahr des Glaubens" im Oktober in Köln, die inzwischen auch online zu sehen ist (Link zum Artikel auf unserer Webseite).

 

Dank Ihrer Unterstützung, durch Spende oder Gebet, haben wir auch dieses Jahr unser bescheidenes Scherflein beitragen können und werden dies weiterhin tun. Als Ausblick auf 2013 sei schon einmal verraten, dass am 2.3.2013 in Regensburg ein Geistlicher Ariennachmittag stattfinden wird, bei dem Botschaften Benedikts XVI. in geistliche Arien gerahmt werden. Mehr dazu im Januar Newsletter.

 

Nun bleibt mir, Ihnen allen eine gesegnete Weihnacht zu wünschen - möge das Kind in der Krippe auch Ihr Herz erleuchten - bleiben Sie gesund und seien Sie gesegnet.

 

Ihre

 

Sabine Benedikta Beschmann

1. Vorsitzende

 

sowie das Team von DpP.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Januar 2013 um 11:52 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Montag, den 24. Dezember 2012 um 14:38 Uhr

 

Faszination Benedikt

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Was hat Papst Benedikt XVI. eigentlich an sich, daß Millionen ihm zujubeln, wohin er auch kommt? Vor allem Jugendliche aber auch Andersdenkende? Obwohl er ja angeblich altmodische Auffassungen vertritt, die von der "modernen Masse" nicht mehr lebbar sein sollen? DpP geht dieser Frage nach: was fasziniert an diesem kleine, weißgekleideten Mann- persönliche Zeugnisse und Theorien.

 

Den Anfang macht Herbert Beschmann, Protestant und Vater der 1. Vorsitzenden von Deutschland pro Papa, mit seinem "Römischen Essay":

 

 

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Foto: Eva Benedicta Sherpa

 

Er ist eher - für einen Mann -, von kleiner Statur, in Zeiten hochgewachsener und schlanker Unternehmensführer eine bemerkenswerte Ausnahme. Sein Assistent achtet stets sorgfältig darauf, für seinen Chef ein Fußbänkchen bereit zu halten und hinter dem Rednerpult zu platzieren, wenn dieser mal wieder zu seinen Mitarbeitern sprechen möchte.

Und dann steht er da und redet – und man wundert sich immer wieder über die Ausstrahlung dieses Menschen, der so gar nicht in das Stereotypenbild des erfolgreichen Topmanagers passen will.

 

Ich frage mich jedes Mal wenn ich ihm zuhöre, welche Eigenschaften ich eher an ihm bewundern soll: seine intellektuelle Schärfe, mit der er vorsichtig aber nichts desto trotz

auf den Punkt genau die derzeitige Situation seines Hauses analysiert und seinen Mitarbeitern darlegt ohne zu vergessen, auf mögliche und notwendige Veränderungen hinzuweisen; oder die konsequente Botschaft von Gestik und Körpersprache, die ihnen signalisiert: „Ich meine was ich sage und ich stehe dafür ein“.

 

Ich höre ihm zu und denke: Hier spricht einer, dessen Aufrichtigkeit und Achtsamkeit gespeist wird einerseits von einer tiefen inneren Überzeugung, für sein Unternehmen das Richtige zu tun und das nicht nur in dem gegenwärtigen – man kann fast sagen: Kritischen Umfeld, in dem er sich mit seinen Mitarbeitern behaupten muss -, sondern auch gespeist von einem beeindruckenden Charisma, Kennzeichen und Voraussetzung jeglicher erfolgreicher Leadership, die es braucht, um die Umwelt für seine Ideen zu gewinnen.

 

Sein Visionen über eine erfolgreiche Zukunft seines Hauses, das hieraus folgende, notwendige Maß an unangepasstem und nicht dem Markt- und Zeitgeist verpflichteten Verhalten zusammen mit den Vorschlägen für eine vorsichtige Innovations- und Öffnungsstrategie („damit sich etwas ändert, muss alles so weit wie möglich bleiben, wie es war“): Hier wird eine Philosophie sichtbar, die vor allem auf Kontinuität setzt, auch dort wo, - wie Schumpeter es einmal ausdrückte:“ Kreative Zerstörung“ -, als eine weitere Option zur Wahl stände.

 

Ich bin sehr sicher, dass auch dieses Verhalten wohl überlegt und schlussendlich auch konsequent ist und nichts mit starrem Festhalten an angeblich verzichtbaren geistigen oder weltlichen Erfolgsfaktoren zu tun hat.

 

Die Botschaft des kleinen Mannes am Rednerpult an seine Zuhörer oder die Leser seiner Publikationen zum jetzigen und künftigen Zustand seines Unternehmens hat, so ist mein Eindruck, alle Diejenigen erreicht, die über den Tag hinaus Sinnerfüllung, Aufrichtigkeit und gelebte Authentizität als Maßstäbe ihres Verhaltens ansehen oder, wie es Hermann Hesse einmal ausdrückte: „Meine Aufgabe ist es nicht, das objektiv Beste zu geben, sonder das Meine so rein und aufrichtig wie möglich“.

 

Gemessen an diesem Anspruch hat mich dieser „Überzeugungstäter“ mit Firmensitz in Rom schon immer mächtig beeindruckt. Charismatischer Leader und emotionaler Kommunikator:

Um ihn, um die Zukunft seines Unternehmens, braucht man nicht zu bangen, der Botschafter und seine Botschaften: Sie werden beide gebraucht.

 

Herbert Beschmann

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Januar 2013 um 11:55 Uhr

Geschrieben von: Sabine Benedikta Beschmann

Montag, den 29. Oktober 2012 um 10:51 Uhr

   

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