Christen im Irak droht ein Völkermord ! BITTE HELFEN SIE!!

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

 

EIN AUFRUF VON KIRCHE IN NOT 

 

 

Patriarch Louis Rafael Sako ruft Internationale Gemeinschaft um Hilfe

Patriarch Louis Raphael Sako, Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche.

Patriarch Louis Raphael Sako, Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche.

In der vergangenen Nacht sind Kämpfer des „Islamischen Staats” (ISIS) durch die kurdischen Verteidigungsstellungen im Nordirak gebrochen und haben die meisten christlichen Dörfer der Ninive-Ebene besetzt.

Das schreibt der Patriarch der chaldäisch-katholischen Kirche im Irak, Louis Rafael I. Sako, in einem Hilferuf an KIRCHE IN NOT. Infolge dieser Offensive sind etwa 100 000 Christen auf der Flucht.

Patriarch Sako schreibt: „Wie bei einem Exodus oder vergleichbar mit einem Kreuzweg flüchten Christen zu Fuß in der sengenden Sommerhitze des Irak in die kurdischen Städte Erbil, Duhok und Sulaymaniyya, unter ihnen auch kranke und alte Menschen, Kinder und Schwangere.” Das sei nicht nur eine humanitäre Katastrophe, es drohe vielmehr ein Völkermord. „Die Menschen benötigen Wasser, Essen und Obdach”, appelliert Sako.

Scharf kritisiert er die Zentralregierung in Bagdad. Diese sei „offensichtlich nicht in der Lage, Recht und Ordnung wiederherzustellen”. Ebenso zweifle er an der Fähigkeit der kurdischen Milizen, dem entschlossenen Vormarsch der Dschihadisten Einhalt zu gebieten.

Flüchtlinge in Tilkef in der Nähe von Mossul.

Flüchtlinge in Tilkef in der Nähe von Mossul.

Zudem gebe es kein gemeinsames Vorgehen der Zentralregierung und der Autonomen Regionalregierung. Dieses Machtvakuum nutze die ISIS für ihre Zwecke aus, um ihre Schreckensherrschaft durchzusetzen.

Unter diesen Umständen rief Sako, der sich zuvor mehrmals gegen militärische Interventionen im Irak ausgesprochen hatte, die Internationale Gemeinschaft dringend zum aktiven Eingreifen auf.

Er schreibt: „Die Situation wird auf dramatische Weise zunehmend schlechter. Wir appellieren voller Trauer und Schmerz an das Gewissen aller Menschen guten Willens, an die Vereinten Nationen und die Europäische Union und bitten darum, das Leben dieser unschuldigen Menschen zu retten. Wir hoffen, dass es noch nicht zu spät ist.”

Helfen Sie den Christen im Irak

KIRCHE IN NOT bittet um Spenden für die Arbeit der Kirche im Irak. Sie können direkt und sicher online spenden oder unter:

Empfänger: KIRCHE IN NOT
Kontonummer: 215 20 02
BLZ: 750 903 00
LIGA Bank München

IBAN: DE63750903000002152002
BIC: GENODEF1M05

Bitte geben Sie den Verwendungszweck Irak an.

 

 

Kopiert bei: http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2014/08-07-christen-im-irak-droht-voelkermord

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. September 2014 um 11:47 Uhr

Geschrieben von: sbb

Donnerstag, den 07. August 2014 um 17:29 Uhr

 

Tag des Gebetes für verfolgte Christen am 1.8.!

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Die Petrusbruderschaft (FSSP) ruft für den 1.August 2014 
zu einem Tag des Gebetes und der Anbetung in Solidarität mit den verfolgten Christen im Irak, in Syrien und dem Mittleren Osten auf.

 

Alle Apostolate der Priesterbruderschaft St. Petrus werden am Freitag, den 1. August 2014, besonders für jene Christen beten und Sühne leisten, die im Irak, in Syrien und anderen Gebieten im Nahen Osten unter entsetzlicher Verfolgung leiden. Der 1. August 2014 ist der erste Freitag des Monats August und zugleich das Fest „St. Petrus in Ketten“, welches in allen Niederlassungen und Apostolaten der Bruderschaft als Fest dritter Klasse gefeiert wird. Es ist jenes Fest, an dem wir in der Epistel von der großen Kraft des beharrlichen Gebets der Kirche hören: „So wurde Petrus im Kerker gehalten. Die Kirche aber betete ohne Unterlass für ihn zu Gott.“ (Apg 12,5)

 

 

Dieses Fest unseres Patrons soll eine Einladung an alle Gläubigen sein, sich unseren Heiligen Stunden oder sonstigen Gebetszeiten an diesem Tag und in dieser Meinung anzuschließen. Wir bitten die Allerheiligste Dreifaltigkeit, dass diese verfolgten Glieder des mystischen Leibes Jesu Christi in ihrem Glauben standhaft bleiben, und dass sie, wie der hl. Petrus, von dieser schrecklichen Verfolgung befreit werden. Möge ein solcher Gebetstag uns den krassen Gegensatz vor Augen führen, zwischen den erholsamen Urlaubstagen bei uns und dem täglichen Kampf ums Überleben dort, wo die Christen getötet und von ihrer Heimat verschleppt werden.

 

Quelle: http://www.fssp.org/de/fildesmois2014.htm#Irak

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. August 2014 um 17:30 Uhr

Geschrieben von: sbb

Mittwoch, den 23. Juli 2014 um 15:37 Uhr

 

Kongress Freude am Glauben - treffen Sie uns!

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Liebe Freunde!

 

Wir möchten Sie ganz herzlich zum Kongress Freude am Glauben des Forums deutscher Katholiken vom 25.-27. Juli 2014 in Fulda einladen. Das Kongressprogramm finden Sie per Klick auf das Bild:

 

 

 

alt

 

Deutschland pro Papa ist ebenso dort mit einem Infostand vertreten, an dem wir Sie gerne begrüßen! Kommen Sie zum Austausch, nehmen Sie an unserer Verlosung teil und informieren Sie sich über unseren Verein. 

 

 

Unser Stand mit dem Team beim letzten Kongress 

 

alt

 

Herzliche Grüße

 

 

Sabine Beschmann

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. September 2014 um 11:46 Uhr

Geschrieben von: sbb

Freitag, den 27. Juni 2014 um 12:03 Uhr

   

DpP gratuliert herzlich zum Geburtstag

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

altDeutschland pro Papa gratuliert Papst em. Benedikt XVI zum 87. Geburtstag.

 

Gott segne und beschütze Papst em. Benedikt XVI.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. Juli 2014 um 18:13 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Mittwoch, den 16. April 2014 um 16:44 Uhr

 

Faktencheck Limburg

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Faktencheck Limburg - Was wirklich stimmt und wer schützt uns vor der Presse?

 

Faktencheck LimburgEs vergeht kaum eine Woche, in der die Presse nicht eine neue Story über Limburg und den Bischof Tebartz-van Elst in Umlauf bringt. Da es in der deutschen Presse zwischenzeitlich üblich geworden ist dass man eher auf Verkaufszahlen und Quoten schielt als auf Qualität, leidet die inhaltliche Qualität erheblich. Das Bedienen von Klischees ist wichtiger als die Wahrheit.

 

Wenn man einmal in diese Pressemühle geraten ist, kommt man nur schwer wieder heraus. Wehren kann man sich nicht, und wenn - wie zuletzt beim ehemaligen Bundespräsidenten Wulff - sich nach Monaten oder Jahren herausstellt, dass man jemandem nichts vorwerfen kann, ist ein erheblicher Schaden entstanden. Mag sein, dass Christian Wulff als Bundespräsident nicht für jeden eine Idealbesetzung war, aber er hat es nicht verdient, dass man so mit ihm verfährt. Ähnlich ergeht es dem Limburger Bischof Tebartz-van Elst. Seit Jahren schon wird er von der Presse auf Schritt und Tritt beobachtet, und selbst die früher einmal seriöse FAZ war sich nicht zu schade, eine Vielzahl von Artikeln zu verfassen, in denen selbst der Haarschnitt des Fahrers vom Bischof thematisiert wurde. Bischof Tebartz-van Elst hat Fehler gemacht, das ist keine Frage. Jeder macht Fehler, und im Umgang mit der Presse war der Bischof alles andere als geschickt. Aber hat er es verdient, dass man viele Unwahrheiten über ihn in Umlauf gebracht werden und dass ihn die deutsche Pressemeute bis nach Rom verfolgt?

 

 

Es gibt im Internet ein Projekt der Bürgerinitiative "faire Medien", das einen "Limburger" Faktencheck vornimmt und versucht sachlich über die Vorwürfe zu informieren. Auf diese Seite wollen wir heute verweisen: http://www.faktencheck-limburg.de

 

Die Aktion über sich: "Es geht nicht darum, den Bischof zu verteidigen. „Faktencheck Limburg“ zeigt auf, wo gegen den Pressekodex verstoßen wurde und wo Fakten nicht ausreichend recherchiert, falsch dargestellt oder sogar unterschlagen wurden. Und das so, dass bei den Medienkonsumenten ein tendenziöses Bild der „Causa Limburg“ entstehen konnte. Die Seite www.faktencheck-limburg.de bietet eine Fülle an Fakten und Informationen, die es so komprimiert an keiner anderen Stelle gibt. In den kommenden Tagen und Wochen soll die Dokumentation weiter ergänzt werden, indem die aktuelle Berichterstattung ebenfalls auf Stichhaltigkeit und Einhaltung der journalistischen Grundsätze hin untersucht wird."

 

Stefan Neudorfer

Deutschland pro Papa

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. April 2014 um 21:25 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Freitag, den 07. März 2014 um 11:53 Uhr

   

Seite 2 von 19

<< Start < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>