DpP beim 12. Kongress "Freude am Glauben"

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Auch in diesem Jahr war Deutschland Pro Papa auf dem Kongress "Freude am Glauben" vertreten und zeigte "Flagge".

 

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Dieses mal fand der Kongress vom 14. bis 16. September 2012 in Aschaffenburg statt.

 

Es waren drei Tage voller interessanter und wertvoller Vorträge und Podien und Gottesdiensten die u.a Bischof Friedhelm Hoffmann aus Würzburg und Kardinal Walter Brandmüller aus Rom zelebrierten. Eine ausführliche Berichterstattung finden sie auf www.kath-net.de .

 

Hier zeigen wir unseren Infostand vom Kongress:

 

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vlnr: Maria Klemmer,Regina Steinert,Roswitha Biersack,Sabine Beschmann,Olaf Becker

 

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vlnr: Roswitha Biersack, Sabine Beschmann,Regina Steinert

 

Hier ein Bild mit der ersten Vorsitzenden, Sabine Benedikta Beschmann mit unserem Ehrenmitglied Martin Lohmann (K-TV)

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Sabine Benedikta Beschmann mit unserem Ehrenmitglied Gabriele Kuby

 

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 24. Dezember 2012 um 14:44 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Samstag, den 01. September 2012 um 03:06 Uhr

 

2 Jahre "Deutschland pro Papa"

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2 Jahre "Deutschland pro Papa"

 

 

Deutschland-pro-Papa,Solidarität mit Papst Benedikt XVI. e. V.

 

 

 

altAm 11.07. jährt sich zum zweiten Mal der Tag, an dem „Deutschland pro Papa“ aus der Taufe gehoben wurde: der Tag der Ausführung unserer allerersten Solidaritätsveranstaltungen in Köln und in München, als wir unter dem zunehmendem Eindruck des Vorwurfes der Missbrauchsgeschehnisse in der römisch-katholischen Kirche gegenüber Papst Benedikt XVI. und der gleichzeitig stattfindenden hämischen medialen Zurschaustellung seiner Persönlichkeit und seines Amtes uns dazu veranlasst sahen, etwas zu tun.

 

Aber es ja ist nicht so, dass so etwas von heute auf morgen entsteht, weshalb ich hier nun unsere Geschichte bis zum 11.7.2012 und danach schildern möchte.

 

DpP blickt zurück auf zwei ganz besondere Jahre, die für uns enorm prägend gewesen sind, für unseren Heiligen Vater in seiner Heimat etwas zu tun, aus der gerade die meisten verzerrten Berichterstattungen über ihn kommen, was um so unerträglicher ist und weshalb DpP ja auch letztendlich gegründet worden ist.

 

Es ist auch immer wieder bedrückend, welchem medialen Dauerbeschuss dieser besondere Papst vor allem aus seiner Heimat unterliegt, in der man sich deshalb als papsttreuer Katholik kaum noch trauen darf, das Wort für ihn zu ergreifen, weil man dann oft selbst im besten Fall belächelt wird.

Man steht dann immer wieder fassungslos vor einer Reaktion der eigenen Landsleute, die das Recht der Meinungs- und Glaubensfreiheit wiederum ihrer eigenen Landsleute auf eine äußerst demütigende Art und Weise beeinträchtigen und in Frage stellen. Das ist für die Nachkriegsgenerationen eine äußerst ungewöhnliche und schmerzhafte Erfahrung. Hatte man doch geglaubt, in einem Land zu leben, das sich die strenge Einhaltung der auf die freie Persönlichkeitsentfaltung sowie Meinungs- und Glaubensfreiheit des bundesdeutschen Grundgesetzes nach den Schrecken des Nazi-Deutschland doch so sehr auf die Fahnen geschrieben hatte. Doch plötzlich existiert dieses Verlässliche nicht mehr und man hat das Gefühl, dass einem dadurch ein Teil des freiheitlich demokratischen Bodens unter den eigenen Füßen weg gezogen wird. Man fühlt sich ohnmächtig.

Regina Steinert

Regina Steinert

 

Ich habe jedoch schließlich gemerkt, dass ich nicht mehr weg schauen, sondern handeln musste, als ich Ostersonntag 2010 in strömendem Regen auf dem Petersplatz in Rom stand und gesehen habe, wie es Papst Benedikt XVI. unter dem nicht enden wollenden medialen Dauerdruck und der Negativberichterstattung geht, zudem er ja noch mit dem Schlimmsten fertig werden musste: dass Mitglieder seiner Kirche, geweihte Menschen, sich zutiefst versündigt und so die Kirche von innen geschwächt haben.

 

Es war die „schwärzeste Woche“ der römisch-katholischen Kirche, denn erstmalig in ihrer 2000-jährigen Geschichte begann Ostern nicht mit den üblichen liturgischen Feierlichkeiten, sondern der damalige Kardinalstaatssekretär Sodano hielt zunächst eine Rede, in dem er dem Heiligen Vater die Treue und Liebe aller Priester, Ordensleute und Gläubigen seiner Kirche versprach.Diese Rede wurde in italienischer Sprache gehalten.An einer Stelle der Rede überflog ein zaghaftes Lächeln den erschütternd wirkenden Gesichtsausdruck von Papst Benedikt XVI.

Da brauchte ich keinen Übersetzer und musste nicht mit Ungeduld daran denken, erst in den nächsten Tagen im Internet diese Rede nachträglich ins Deutsche übersetzt lesen zu können, sondern mein Herz sagte mir damals unmissverständlich, um was es speziell an dieser Stelle nur gehen konnte, an dem sich der Gesichtsausdruck des Papstes für ein paar Sekunden erhellte - ähnlich, wie wenn die Sonne hinter dunklen Gewitterwolken zwischendurch mal hervor guckt.
Es regnete stundenlang als wenn Gott selbst weinte über das, was Menschen Kindern angetan haben und was man seinem Stellvertreter auf Erden und seiner geliebten Kirche antat.


Eine solche Situation live zu erleben ist nicht vergleichbar damit, wie wenn man zu Hause vor dem Fernseher sitzt, zumal die Kamera aufgrund der knappen Sendezeit nicht alles zeigen kann, was man selbst dann erlebt. Ich wäre am liebsten vor Scham in den Boden versunken im Angesicht dieses Ganzen, weil das Meiste an medialer Negativdauerpropaganda doch aus Deutschland, aus der Heimat unseres Heiligen Vaters kam.

 

Doch gleichzeitig wurde ich von etwas erfasst, erfüllt voller Tatendrang, etwas ganz Besonderes zu machen, was die Persönlichkeit unseres Papstes und vor allem die Verbindung der deutschen Katholiken zu ihrem Papst wieder ins rechte Licht rücken sollte, weil die Medien dieses in ihrer ständigen negativen Berichterstattung so dargestellt hatten, als ob die deutschen Katholiken nicht hinter ihrem Papst stehen und ihn nicht lieben würden.

Das war eine beabsichtigte falsche Darstellung mit dem Zweck, die deutschen Katholiken von Rom zu isolieren und Papst Benedikt XVI. dadurch auch noch bloß zu stellen. Eine unerträgliche Situation für beide Seiten - für den Heiligen Vater und für die Katholiken in seiner Heimat.

 

Sabine Beschmann

Sabine Beschmann

Damals kannte ich Sabine schon (wir haben uns übrigens im "Papa Ratzinger Forum" kennengelernt) und ich fragte sie, ob sie dabei mitmachen würde, der Welt und auch dem Heiligen Vater selbst zu zeigen, dass diese unerträgliche Situation zwischen den papsttreuen Katholiken und dem Heiligen Vater, durch die beabsichtigte Negativpropaganda gegen Papst Benedikt XVI. regelrecht gesteuert war und weiterhin ist, zu klären und deutlich zu machen, was da für ein falsches Spiel läuft.

Dieser Wunsch wurde in uns noch bestärkt nach einer Solidaritätsveranstaltung in Rom am 16.05.2010, zu der die italienische Bischofskonferenz aufgerufen hatte und zu der 200.000 Menschen nach Rom gekommen waren, um ihre Solidarität mit Papst Benedikt XVI. zu zeigen.

 

Sabine und ich hatten damals „nichts“ außer unseren Hoffnungen, unseren Ehrgeiz, unsere Träume, unsere gemeinsame Liebe für Papst Benedikt XVI.

Und wir wussten damals noch nicht, mit was für Schwierigkeiten und Ablehnung wir stoßen würden im Zusammenhang mit einer erstmaligen Solidaritätsveranstaltung in der Heimat unseres Heiligen Vaters.


In den Vorbereitungen zum 11.07.2010 lernten wir dann über das Internet Bernhard Luthe aus Köln bzw. Overath kennen, der heute unser 3. Vorstandsvorsitzender ist.Er hat eine eigene Druckerei und war sofort bereit, unsere Plakate und Flyer für die damaligen Veranstaltungen kostenlos zu drucken, da auch er ein großer Verehrer von Papst Benedikt XVI. ist.
Ein Onkel (Dr. Hubert Luthe) von Bernhard war Sekretär vom bekannten, berühmten und vor allem beliebten Kölner Kardinal Frings und ist inzwischen, 85-jährig, Alt-Bischof von Essen. Bernhard selbst pflegt einen langjährigen und engen persönlichen Kontakt zum Kölner Erzbischof, Seiner Eminenz, Kardinal Meisner, womit Bernhard uns in einem Maße hat helfen können, wie man es nur erfahren/erleben kann, wenn man jene Zeit hautnah miterleben konnte:
Denn wir wünschten uns im Zusammenhang mit unserer ersten Kölner Veranstaltung ein Pontifikalamt im Kölner Dom, weshalb wir auf Bernhard entsprechend zugingen und dieser wiederum Kardinal Meisner fragte, der ohne wenn und aber uns sein wunderschönes Gotteshaus zur Verfügung stellte und uns dadurch das Gefühl des Willkommen Seins vermittelte: Dass da ein Kölner Erzbischof war, der die aus dem Mittelalter stammende besondere Bezeichnung für Köln, „immerwährende treue Tochter Roms“ sich zum besonderen Motto des Ausübens seines Amtes in einer Zeit gemacht hat, in der der Papst es aufgrund von säkularisiertem medialen Dauerbeschuss und das auch noch in der eigenen Heimat so schwer hat. Er selber konnte aus terminlichen Gründen nicht als Zelebrant das Pontifikalamt leiten, weshalb er als seinen Stellvertreter Weihbischof em. Klaus Dick das Pontifikalamt durchführen ließ.

 

Aufgrund der langen Tradition der Familie Luthe, auf eine ganz besondere Art und Weise der ka-tholischen Kirche und auch dem jeweiligen Kölner Erzbischof treu zu sein und zu dienen und auch aufgrund des besonderen Kontaktes von Bernhard zu Kardinal Meisner ist Köln für uns zu einer religiösen Heimat geworden. Deshalb hat sich dann auch Deutschland-pro-Papa am 26.09.2010 offiziell in Köln gegründet.
Doch nun zum Tag unserer ersten Kundgebung: Es war ein heißer Juli gewesen und außerdem Fußball Weltmeisterschaft- Finale. 32 Grad Außentemperatur, und nicht einmal im Kölner Dom war es erfrischend.

 

Wir hatten reservierte Plätze seitlich vom Altar und es war bekannt gemacht worden, dass sich Papst Benedikt XVI. Sich - im Rahmen des sonntäglichen Angelus-Gebetes von Castel Gandolfo aus - in einem Grußwort bei Deutschland-pro-Papa dafür bedanken würde, was er dann auch tat. Eine Freundin teilte uns dieses mittels SMS auf Sabines Handy mit.
Neben Bernhard Luthe stieß in jenen Tagen auch Stefan Neudorfer via Internetkontakt zu uns, dem wir unsere stets aktuelle und nach den neuesten technischen Möglichkeiten gestaltete Homepage zu verdanken haben, da er selbstständiger Softwareentwickler ist.

 

„Der Mensch denkt“ - „Gott lenkt“.

 

Kundgebung am Odeonsplatz in München

Kundgebung am Odeonsplatz in München am 11.07.2010

In diesem Sinne ist die Entstehung und Bildung von Deutschland-pro-Papa zu sehen.
Im Zuge einer Veröffentlichung einer gleichnamigen Facebookgruppe im Mai, die innerhalb kürzester Zeit eine überraschend hohe Zahl von Zugängen aufwies, vergrößerte sich dann auch das Team von Deutschland-pro-Papa.

 

Doch es zeigte sich dann auch bald, dass die Verwirklichung von den Heiligen Vater und die Neuevangelisierung Deutschlands unterstützende Veranstaltungen für manche von uns ein Weg in die Sackgasse des gesundheitlichen Ausgebrannt Seins darstellte, da wir entsprechende Vorbereitungen neben unseren eigentlichen bürgerlichen Berufen gestalteten und der Druck durch die ständige mediale Negativpropaganda und entsprechende Berichterstattungen im Internet als auch im Fernsehen gegenüber den Heiligen Vater und dem eigenen persönlichen Ausgesetzt Sein von Beschimpfungen gegenüber Papst Benedikt XVI. ständig präsent war . Unser Tätig Sein in einer solchen, noch nie da gewesenen Initiative brachte auf Dauer gesehen zusätzliche gesundheitliche Belastungen, die wir nur durch Gebet, Gottes Hilfe und starken internen Zusammenhalt bewältigen konnten.

 

Der unerwartete, unverdiente Lohn unserer Arbeit: Sabine und ich bekamen dann am 01.12.2010 im Rahmen der Möglichkeit einer Teilnahme an einer sog. Prima-Fila-Audienz (Erste-Reihe-Audienz) das unvergessliche Erlebnis einer persönlichen Begegnung mit Papst Benedikt XVI. .

Sabine Beschmann und Regina Steinert bei Papst Benedikt XVI

Sabine Beschmann und Regina Steinert bei Papst Benedikt XVI

Meine Knie waren beim Hinaufsteigen der Stufen dermaßen wackelig, dass ich befürchtete, den Weg nicht ganz zu schaffen und unterwegs umzukippen.Sabine war dermaßen aufgeregt, dass ich uns nicht anders zu helfen wusste als ihre Hand zu ergreifen, die mir am nächsten war.

 

Und dann standen wir schließlich vor Papst Benedikt XVI. Die Welt um uns herum zählte nicht mehr.
Besser noch: Sie hätte untergehen können.Wir hätten es nicht mitbekommen und Angst hätten wir auch keine gehabt.
Denn wir waren ja im Zentrum unserer Kirche, in unmittelbarer Nähe unseres Heiligen Vaters, der so viel Heiligkeit, Liebe und Sicherheit ausstrahlte, dass man sich sicher fühlte wie im sprichwörtlichen Abrahams Schoß.
Ich habe nur in seine so sensiblen Augen gesehen und mich ständig gefragt, warum nehmen sich die Leute einfach das Recht über diesen Menschen Dinge zu schreiben, die überhaupt nicht stimmen?


Sabine überreichte Papst Benedikt XVI. unseren Bildband von unserer allerersten Veranstaltung vom 11.07.2010 und sagte ihm, dass er das bitte nicht glauben soll, was die deutschen Medien schreiben würden, dass die deutschen Katholiken nicht hinter ihm stehen und ihn nicht lieben würden. Ich werde den daraufhin erfolgten Gesichtsausdruck unseres Heiligen Vaters nie vergessen und ich glaube, dass Sabine und ich da ein ganz besonderes Kapitel Geschichte gestaltet und erlebt haben und einen ganz besonderen Papst.


Im September 2011 kam dann eine besondere Herausforderung für Deutschland-pro-Papa, nämlich der Besuch von Papst Benedikt XVI. in Deutschland aufgrund einer persönlichen Einladung vom deutschen Bundestagspräsidenten an den Heiligen Vater, in dessen Zusammenhang unsere Unterstützung für den Hauptveranstalter mit dem Entgegennehmen und Eintragen von an dem im Berliner Olympiastadion stattfinden Gottesdienst mit dem Heiligen Vater am 22.09.2011 darin gipfelte, dass für uns zurück gelegte Karten vom eigentlichen Veranstalter an andere gegeben wurde, so dass uns diese Karten fehlten und wir Gefahr liefen, von den eigentlich Angemeldeten in hoher Regressforderung in Bezug auf Anreise und Übernachtung in die Pflicht genommen zu werden.


Durch die Kontakte von Teamkollegen und einer sehr lieben Freundin, die ungenannt bleiben möchte, zu hohen Persönlichkeiten der Kirche und der mit der Kirche verbundenen zivilen Organisationen und zivilen Einzelpersonen in Form von bis zum späten Abend am Vorabend des Großereignisses stattgefundenen Telefonaten und E-Mails konnte das Schlimmste verhindert werden bzw. tauchten auf einmal die eigentlich für uns zurückgelegten Karten wieder auf.


Im Vorfeld des eigentlichen medialen Großereignisses und der entsprechenden Vorfreude der deutschen Katholiken erlebte Deutschland-pro-Papa bis zuletzt in jenen Tagen enorm schicksalhafte Stunden und Tage, in denen man das Gefühl hatte etwas ausgesetzt zu sein, was schlimmer als der Teufel nicht sein konnte und man sich ständig fragte, ob dieses Land überhaupt noch die eigene Heimat sein kann.

 

Schließlich gipfelt die Krise im Vatikan in Form der sog. „Vatileaks“.

 

Ein italienischer Journalist namens Gianliugi Nuzzi berichtet seit Wochen gegenüber dem Fernsehen unverhohlen über seine dunklen Kanäle, über die er die geheimen Dokumente aus dem Vatikan bekommt und in einem Buch veröffentlicht hat.

 

Deutschland-pro-Papa hat im Zuge dieser erneuten Attacke auf die Person Papst Benedikt XVI. und auf den Frieden des Vatikans, seiner Mitarbeiter und der ganzen römisch-katholischen Kirche eine Solidaritätsaktion in Form von Postkarten gestartet, die weltweit Anerkennung gefunden hat und von zahllosen Menschen nachgefragt wird (sogar aus den USA), worüber wir alle sehr dankbar und erfreut sind über so viel gezeigte Bereitschaft, Papst Benedikt XVI. nun weltweit aufgrund einer Idee von Deutschland-pro-Papa zu erfreuen, denn bei den Postkarten handelt es sich um vorgefertigte Postkarte, auf der man nur seinen Absender, eine Briefmarke und einige unterstützende und Mut machende Worte der Liebe und Treue gegenüber dem religiösen Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche zum Ausdruck bringen kann, damit der Heilige Vater sieht, wie viele Menschen sich von dem Unbegreiflichen im Vatikan dennoch nicht davon abhalten lassen, ihn weiterhin als ihren Papst zu lieben und treu zu ihm zu stehen.


Ich bin zutiefst dankbar für Sabine und alle Teammitglieder von Deutschland-pro-Papa, was in den zurückliegenden zwei Jahren von Euch Allen geleistet worden ist, denn ohne Euch wäre Deutschland-pro-Papa nicht soweit gekommen, wie es jetzt der Fall ist.
Am 24.06.2012 wurde sogar in der sonntäglichen Sendung : „Gott und die Welt“ unter dem Themenstichwort „Vatileaks“ unsere Aktion gezeigt und auch ein kurzes Interview mit unserem lieben Freund und Mitarbeiter Stefan Neudorfer, um Deutschland und der Welt zu zeigen, dass es sich die deutschen Katholiken EBEN NICHT gefallen lassen, sich unter solchen unerträglichen Umständen von Rom isolieren zu lassen.

 

Deutschland-pro-Papa im Fernsehen. Ein großer Augenblick für uns Alle.


Dies sind nur einige „Schlaglichter“ aus unserer Entwicklung - hier auf unserer Homepage kann man links im Menü „frühere Aktionen“ sehen, dass wir noch viel mehr gemacht haben als dieses, jedoch mussten diese beiden Ereignisse besonders herausgehoben werden, und die Schilderung aller Aktionen würde zu lange dauern. Wir sind schon einen guten Teil des Weges gegangen und gemeinsam werden wir ihn weitergehen, in Treue und Liebe zu unserer heiligen katholischen Kirche und unserem geliebten Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI.

 

Ich danke Sabine und allen Anderen vom Team zutiefst für ihren Einsatz und ihre Freundschaft.

 

Regina Steinert
2. Vorstandsvorsitzende von Deutschland-pro-Papa, Solidarität mit Papst Benedikt XVI. e. V.
 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Januar 2013 um 11:55 Uhr

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Dienstag, den 10. Juli 2012 um 21:11 Uhr

 

Georg Ratzinger jetzt Ehrenmitglied von DpP!

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altAm Samstag, den 9. Juni 2012, fuhr eine Abordnung von Deutschland pro Papa zu Georg Ratzinger, der zuvor in mehreren Briefen seine Freude und Begeisterung über unseren Verein ausgedrückt hatte, um ihm u.a. unsere Postkartenaktion vorzustellen. Zu unser aller Freude nahm er die Einladung, Ehrenmitglied unseres Vereines zu werden, dankend an! Wir freuen uns sehr darüber.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. Mai 2013 um 17:35 Uhr

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Mittwoch, den 13. Juni 2012 um 23:37 Uhr

   

Weltweite Postkartenaktion / worldwide Postcard campaign

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Unsere Postkartenaktion schlägt ein wie ein Blitz. Zu der großen Nachfrage nach Postkarten in Deutschland erhalten wir immer häufiger Anfragen aus dem Ausland. Denn die ganze katholische Welt will Papst Benedikt XVI zeigen das sie hinter ihm steht.

 

Das hat uns nun veranlasst verschiedene Sprachen/Länderversionen zu erstellen. Aktuell können wir folgende Postkarten im PDF-Format für folgende Länder zur Verfügung stellen:

 

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Dear friends, our postcard campaign makes quite a big splash all over the world. In addtion to the great demand for them in Germany, more and more requests are reaching us from other countries. The whole catholic world wants to show our Pope Benedict XVI its solidarity. 

 

Therefore, we have decided to offer our postcards in several languages. You can download them for free:

 

Link zu Postkarten im PDF-Format Sprachen/Länder
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These data including the image may be used solely for the specific purpose of this postcard project. Any other use is strictly prohibited.
We assume no liability for any typographical or other errors or omissions.


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L'usage des données et de l'image est réservé à ce projet des cartes postales. Les droits d'auteur du projet sont réservés à l'association "Deutschland pro Papa". Il est strictement interdit de le reproduire, dans sa forme ou son contenu, totalement ou partiellement, sans un accord écrit du responsable éditorial. L'auteur décline toute responsabilité pour les erreurs typographiques ou d'autres fautes. 


alt alt Deutschland pro Papa" non può assumere responsabilità alcuna per rifusi eventuali.
Non è permesso di usare questi dati per altri fini.
Non è permesso di usare la fotografia di Benedetto XVI. per altri fini.

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alt alt Te dane łącznie z zdjeciem mogą być wykorzystane jedynie do tego projektu kartki pocztowej. Inne zastosowania wymagają zezwolenia autora.

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Diese Daten einschließlich des Bildes dürfen ausschließlich zu dem besonderen Zweck dieses Postkartenprojektes genutzt werden. Jede andere Verwendung ist nur mit Rücksprache erlaubt.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Januar 2013 um 11:57 Uhr

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Montag, den 11. Juni 2012 um 21:38 Uhr

 

Die Venus vor der Sonne

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altEine Initiative des VATICAN-Magazins zur Stärkung des Heiligen Vaters: „ab sofort nicht mehr nur für den Papst zu beten, sondern mit ihm zu beten“ - Von Paul Badde / Vatican Magazin


Rom (kath.net/VaticanMagazin)
Juliana von Lüttichs berühmte Vision, die ihr als Anregung zur Einführung des Fronleichnam-Festes diente, glich exakt dem kosmischen Ereignis, mit dem sich in diesem Jahr am Mittwoch vor Fronleichnam die Venus als kleiner Fleck vor der Sonne vorbei schob.

Einen Fleck auf dem Mond begriff Juliana damals als Makel im Festkreis der Kirche, dem nach ihrem Verständnis noch ein Fest zur Verehrung der Allerheiligsten Eucharistie fehlte.

Die Herausgeber und Redakteure des VATICAN-Magazins deuten die Venus vor der Sonne ähnlich und möchten deshalb heute zu einer Initiative ähnlicher und dennoch ganz eigener Art aufrufen.

Lange Zeit galt der Kirche – und besonders auch der Kirche des Ostens - die wahre Ikone vom menschlichen Angesicht Gottes als Pallium in ihren vielen Kämpfen, und vielleicht kommt es ja auch im bevorstehenden Jahr des Glaubens wieder dazu.

Aber auch jetzt schon lassen die Kämpfe nicht nach, denen sich die Kirche Tag und Nacht ausgesetzt sieht. Die Einsamkeit des Papstes ist dabei besonders erschütternd - während der Kirche die geordneten Reihen und oft auch eine überzeugende Strategie in diesem Ringen abhanden gekommen scheinen. Auch heute fehlt deshalb ein neuer Schritt in die Zukunft wie in den Tagen Julianas.

Deshalb möchten wir an diesem Fronleichnamsfest dazu aufrufen, ab sofort nicht mehr nur für den Papst zu beten, sondern mit ihm zu beten.

Jeden Abend Punkt 18.45 Uhr beginnt er im Sommer mit seinem Sekretär Georg Gänswein das Gebet des Rosenkranzes in den Vatikanischen Gärten.

Aufrufen möchten wir deshalb, die beiden ab sofort zur gleichen Zeit in allen deutschsprachigen Ländern in diesem Gebet zu begleiten. Es ist eine Zeit, in der für die allermeisten Menschen die Arbeit des Tages getan ist.

Diese Gebetsbegleitung kann allein geschehen, in der Familie, unter Paaren, zu zweit, zu dritt, zu viert, in Gruppen, Orden und Kongregationen oder in ganz neuen Verbindungen über die sozialen Netzwerke und websites.

Sie kann überall vollzogen werden, laut oder leise – zu Hause, in der Kirche, auf der Straße, im Auto, in Gärten. Und überall frei. Ohne Generalsekretäre, ohne Kontrolle, ohne Lenkung, ohne Organisation, ohne Porto, ohne Mitgliederbeitrag, ohne Stoppuhr, ohne Adresslisten, sondern auf die allereinfachste Weise der Welt: Mit einem Kreuzzeichen um 18.45 Uhr und dem anschließenden Gebet des Rosenkranzes mit dem Heiligen Vater.

Wer sich die Bilder ansieht, wie er am 19. April 2005 auf der Loggia von Sankt Peter als Benedikt XVI. vor die Welt trat, und diese Bilder mit denen vergleicht, wie er uns heute ansieht, weiß, welche Lasten ihn seitdem bedrückt haben und weiter bedrücken. Dazu braucht keiner die neuesten Nachrichten zu lesen.

Diese Initiative soll deshalb helfen, diese Lasten ein wenig gemeinsam mit ihm im Gebet und vor die Gottesmutter zu tragen, bis zum letzten Tag seines Pontifikats.

Vielleicht ergibt sich daraus ja auch eine Initiative, die von Deutschland aus endlich einmal wieder segensreich auf die ganze internationale Weltkirche überspringt, wie in den Tagen Juliana von Lüttichs: jeden Abend, um 18.45 Uhr.

 

Link zum Artikel: Die Venus vor der Sonne

Die Herausgeber und die Chefredaktion des VATICAN-Magazins in Rom, am 7. Juni 2012

 

Deutschland pro Papa schließt sich auch diesem Aufruf an: Auch wir bitten unsere Freunde und Leser, mit dem Papst und mit dieser Gebetgemeinschaft mitzubeten!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Januar 2013 um 11:58 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Freitag, den 08. Juni 2012 um 12:41 Uhr

   

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