Herzlichen Glückwunsch, Erzbischof Dr. Georg Gänswein!

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Wir von Deutschland pro Papa freuen uns sehr, daß der Privatsekretär und die "rechte Hand" unseres geliebten Heiligen Vaters nun zum Erzbischof und zum Leiter der Präfektur ernannt wurde. Wir können uns keinen Besseren für dieses Amt vorstellen. Wir schätzen Dr. Gänswein außerordentlich und gratulieren ihm hiermit von ganzem Herzen!

 

Gottes Segen und Mariens Schutz für seine neue Aufgabe , verbunden mit Dank für alles, was er für unseren Hl. Vater tut!

 

Foto: Michael Hesemann - Der neue Erzbischof unter dem Schutz Mariens!

 

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Februar 2013 um 16:59 Uhr

Geschrieben von: Sabine Benedikta Beschmann

Montag, den 07. Januar 2013 um 12:19 Uhr

 

Ein gnadenreiches Weihnachtsfest und Gottes reichen Segen für das neue Jahr 2013

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Liebe Freunde und Förderer!

 

Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück, in dem wir wieder vieles zur Unterstützung unseres geliebten Heiligen Vaters beitragen durften: die Luftballonaktion zu seinem 85. Geburtstag, bei der 85 gelbe und weiße Ballons vom Papsthügel in Regensburg starteten, die sehr erfolgreiche Post­karten­aktion zur Solidaritätsbekundung während der Vatileaks Affäre (die im Übrigen stets weiter läuft, denn unser Hl. Vater braucht stets unsere Solidarität!) sowie die Auftakt­veranstaltung zum "Jahr des Glaubens" im Oktober in Köln, die inzwischen auch online zu sehen ist (Link zum Artikel auf unserer Webseite).

 

Dank Ihrer Unterstützung, durch Spende oder Gebet, haben wir auch dieses Jahr unser bescheidenes Scherflein beitragen können und werden dies weiterhin tun. Als Ausblick auf 2013 sei schon einmal verraten, dass am 2.3.2013 in Regensburg ein Geistlicher Ariennachmittag stattfinden wird, bei dem Botschaften Benedikts XVI. in geistliche Arien gerahmt werden. Mehr dazu im Januar Newsletter.

 

Nun bleibt mir, Ihnen allen eine gesegnete Weihnacht zu wünschen - möge das Kind in der Krippe auch Ihr Herz erleuchten - bleiben Sie gesund und seien Sie gesegnet.

 

Ihre

 

Sabine Benedikta Beschmann

1. Vorsitzende

 

sowie das Team von DpP.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Januar 2013 um 11:52 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Montag, den 24. Dezember 2012 um 14:38 Uhr

 

Faszination Benedikt

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Was hat Papst Benedikt XVI. eigentlich an sich, daß Millionen ihm zujubeln, wohin er auch kommt? Vor allem Jugendliche aber auch Andersdenkende? Obwohl er ja angeblich altmodische Auffassungen vertritt, die von der "modernen Masse" nicht mehr lebbar sein sollen? DpP geht dieser Frage nach: was fasziniert an diesem kleine, weißgekleideten Mann- persönliche Zeugnisse und Theorien.

 

Den Anfang macht Herbert Beschmann, Protestant und Vater der 1. Vorsitzenden von Deutschland pro Papa, mit seinem "Römischen Essay":

 

 

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Foto: Eva Benedicta Sherpa

 

Er ist eher - für einen Mann -, von kleiner Statur, in Zeiten hochgewachsener und schlanker Unternehmensführer eine bemerkenswerte Ausnahme. Sein Assistent achtet stets sorgfältig darauf, für seinen Chef ein Fußbänkchen bereit zu halten und hinter dem Rednerpult zu platzieren, wenn dieser mal wieder zu seinen Mitarbeitern sprechen möchte.

Und dann steht er da und redet – und man wundert sich immer wieder über die Ausstrahlung dieses Menschen, der so gar nicht in das Stereotypenbild des erfolgreichen Topmanagers passen will.

 

Ich frage mich jedes Mal wenn ich ihm zuhöre, welche Eigenschaften ich eher an ihm bewundern soll: seine intellektuelle Schärfe, mit der er vorsichtig aber nichts desto trotz

auf den Punkt genau die derzeitige Situation seines Hauses analysiert und seinen Mitarbeitern darlegt ohne zu vergessen, auf mögliche und notwendige Veränderungen hinzuweisen; oder die konsequente Botschaft von Gestik und Körpersprache, die ihnen signalisiert: „Ich meine was ich sage und ich stehe dafür ein“.

 

Ich höre ihm zu und denke: Hier spricht einer, dessen Aufrichtigkeit und Achtsamkeit gespeist wird einerseits von einer tiefen inneren Überzeugung, für sein Unternehmen das Richtige zu tun und das nicht nur in dem gegenwärtigen – man kann fast sagen: Kritischen Umfeld, in dem er sich mit seinen Mitarbeitern behaupten muss -, sondern auch gespeist von einem beeindruckenden Charisma, Kennzeichen und Voraussetzung jeglicher erfolgreicher Leadership, die es braucht, um die Umwelt für seine Ideen zu gewinnen.

 

Sein Visionen über eine erfolgreiche Zukunft seines Hauses, das hieraus folgende, notwendige Maß an unangepasstem und nicht dem Markt- und Zeitgeist verpflichteten Verhalten zusammen mit den Vorschlägen für eine vorsichtige Innovations- und Öffnungsstrategie („damit sich etwas ändert, muss alles so weit wie möglich bleiben, wie es war“): Hier wird eine Philosophie sichtbar, die vor allem auf Kontinuität setzt, auch dort wo, - wie Schumpeter es einmal ausdrückte:“ Kreative Zerstörung“ -, als eine weitere Option zur Wahl stände.

 

Ich bin sehr sicher, dass auch dieses Verhalten wohl überlegt und schlussendlich auch konsequent ist und nichts mit starrem Festhalten an angeblich verzichtbaren geistigen oder weltlichen Erfolgsfaktoren zu tun hat.

 

Die Botschaft des kleinen Mannes am Rednerpult an seine Zuhörer oder die Leser seiner Publikationen zum jetzigen und künftigen Zustand seines Unternehmens hat, so ist mein Eindruck, alle Diejenigen erreicht, die über den Tag hinaus Sinnerfüllung, Aufrichtigkeit und gelebte Authentizität als Maßstäbe ihres Verhaltens ansehen oder, wie es Hermann Hesse einmal ausdrückte: „Meine Aufgabe ist es nicht, das objektiv Beste zu geben, sonder das Meine so rein und aufrichtig wie möglich“.

 

Gemessen an diesem Anspruch hat mich dieser „Überzeugungstäter“ mit Firmensitz in Rom schon immer mächtig beeindruckt. Charismatischer Leader und emotionaler Kommunikator:

Um ihn, um die Zukunft seines Unternehmens, braucht man nicht zu bangen, der Botschafter und seine Botschaften: Sie werden beide gebraucht.

 

Herbert Beschmann

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Januar 2013 um 11:55 Uhr

Geschrieben von: Sabine Benedikta Beschmann

Montag, den 29. Oktober 2012 um 10:51 Uhr

   

„Abenteuer Glaube“ zieht unerwartet viele Besucher an

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Ein kleines Abenteuer war es schon:

 

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Wie viele würden wohl kommen zur Auftaktveranstaltung von „Deutschland pro Papa“ zum gerade von Papst Benedikt XVI. ausgerufenen „Jahr des Glaubens“? „Abenteuer Glaube – engagierte Christen legen Zeugnis ab“ hieß es auf der Einladung ins Kölner Domforum am vergangenen Samstag, die im Internet und auf Flyern verbreitet worden war. Dass im Kölner Dom eine Vorabendmesse für die Teilnehmer des tags darauf stattfindenden Köln-Marathons stattfand, war hilfreich für die Verteiler der Flugblätter. Dass sich dann aber so viele von ihnen im Domforum einfanden, dass sogar noch Stühle dazugestellt werden mussten, war auch für die Veranstalter eine freudige Überraschung. Mehr als 120 Interessierte konnte die Vorsitzende von „Deutschland pro Papa“, Sabine Beschmann, dort begrüßen. Der emeritierte Kölner Weihbischof Dr. Klaus Dick führte die Veranstaltung mit der Frage ein, was „Glaube“ eigentlich bedeute. Allzu oft würde dieser heute diskutiert und dialogisiert, doch bedeute Glauben doch letztlich nicht weniger als „Vertrauen“. Die angekündigten „engagierten Christen“ zeigten sodann, was genau das für sie persönlich bedeutet – nicht selten ein veritables Abenteuer.alt

 

So machte der Chefredakteur von K-TV, Martin Lohmann, den Auftakt mit einer sehr persönlich gehaltenen, offenen Erklärung, was Jesus Christus in seinem Leben für eine Bedeutung habe – in Erfolg, aber auch in schweren und zehrenden Zeiten. „Jeder ist geliebt, jeder ist gewollt, jeder ist gebraucht“, zitierte er Benedikt XVI., und wer glaube, sei nie allein. Dies habe er tatsächlich gerade in den Stürmen des Lebens immer wieder erfahren. Auch oder gerade, wenn die Reise des Lebens schwer gewesen sei und durch dunkle Täler geführt habe, sei er von Reisegefährten durch ihr Leben und Zeugnis auf Jesus hingewiesen worden. So sei Jesus für ihn immer mehr zum Freund geworden.

 

Der 19jährige Student Joachim Weber wiederum beschrieb ein Glaubensabenteuer, das er in New York erleben durfte, als ein Freund, der sich als Konvertit noch mit dem Problem der Transsubstantiation quälte, auf wahrhaft „abenteuerliche“ Weise überzeugt worden sei.alt

 

 

Die 17jährige Schülerin Dorothea Bodewig wiederum riss das Publikum mit ihrem witzig formulierten und von vielen herrlichen Beispielen durchsetzten Vortrag immer wieder zu Beifallstürmen hin. Für sie sei Glaube in erster Linie Freundschaft mit Gott, und was sie so toll an dieser Freundschaft findet, führte sie in lebhafter und sympathischer Weise aus: Nie sei sie ohne Hoffnung, egal, was ihr passiere. Sie würde sich auch nie ganz hilflos fühlen und immer von Gott begleitet.alt

 

Auch Rudolf Gehrig, 19 Jahre, Praktikant bei einem Pfarrer in Bayern, legte mit viel Humor sein persönliches Glaubenszeugnis ab. Schon sein T-Shirt mit eindeutiger Aussage „Katholisch: na und?“ sorgte für viel Heiterkeit im Publikum – mehr noch sein interessanter Vergleich: „Gott ist kein Flaschenautomat“. Tatsächlich habe er Gott öfters fälschlich als einen solchen gesehen: „Ich stecke ein Gebet hinein, drücke auf „Apfelschorle“- aber es kommt kein Apfelschorle heraus. So funktioniert Gott nicht.“ Am Beispiel seiner eigenen Berufungsgeschichte beschrieb Rudolf Gehring, dass er Gott bezüglich des Zölibats um ein spezielles Zeichen gebeten habe. Er habe er es auch erhalten. Allerdings war es mitnichten das, was er sich zu diesem Zeitpunkt gewünscht hätte. Es sei eben immer wieder eine Überraschung, was Gott für einen bereithalte! Die Zuhörer quittierten Gehrigs ungewöhnliche und witzig vorgetragene „Gebetserhörung“ mit großem Beifall.alt

 

Der bekannte Autor Michael Hesemann komplettierte schließlich die Zeugnisse, indem er über eines der ganz großen Glaubensabenteuer erzählte: Das Sonnenwunde von Fatima. Dieses habe nicht etwa allein in einer „Sensation“ bestanden, auch wenn 70.000 Menschen es atemlos beobachtet hätte, sondern sei mit einem Aufruf zum Gebet verbunden gewesen. Hier liege die große Kraft einer Neuevangelisierung: Im Gebet, in der Beziehung zum Herrn und seiner Mutter. Auf diese Weise könne auch in dunkelsten Zeiten Trost und Hoffnung erfahren werden.alt

 

Den krönenden Abschluss der Veranstaltung „Abenteuer Glaube“ bildete ein Videobeitrag von Joachim Kardinal Meisner. Da dieser im Moment an der Bischofssynode in Rom weilt, hatte er sie speziell für diese Veranstaltung von „Domradio“ aufzeichnen lassen: „Ich glaube, weil ich lebe“, begann der Kardinal unter großem Beifall. “Ich glaube, dass Gott mich konkret gewollt hat. Dass wir sind und wie wir sind, ist der Schöpfungswille Gottes.“ Glaube sei immer sein Lebenselixier gewesen, so Meisner, er habe keinerlei Glaubenszweifel gehabt wofür er sehr dankbar sei. Er empfehle jedem, die lichtvollen Momente seines Glaubens aufzuschreiben, um sie in dunklen Stunden nachlesen zu können. Für den Glauben, sagte der Kardinal, „gäbe es keine vernünftige Alternative“. Ein Christ habe immer mehr Zukunft als Vergangenheit und Gegenwart: auch jetzt, wo er schon alt sei, habe er doch das meiste und Beste noch vor sich. Er freue sich, dass Gott ihn liebe, er habe mehr Grund zu danken als zu klagen. „Verliert nicht den Mut, und auch ihr von Pro Papa verliert nicht den Mut“ schloss Kardinal Meisner seine Videobotschaft unter gewaltigem Applaus. Mit der Komplet im Kölner Dom, geleitet von WB Dick, ging dieser schöne und bereichernde Abend zu Ende. Das große Interesse an dieser Auftaktveranstaltung zum „Jahr des Glaubens“ ist „Deutschland pro Papa“ ein Ansporn, das „Abenteuer Glaube“, wie gewohnt in immer wieder neuen Facetten, weiterzugeben.alt

 

Einen ausführlicher Bericht im Oktober-Newsletter von DpP: Link zum Eintragen

 

Sabine Beschmann

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Januar 2013 um 11:53 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Montag, den 15. Oktober 2012 um 13:08 Uhr

 

ABENTEUER GLAUBE am 13.10.12 im Kölner Domforum

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Herzliche Einladung zu unserer Veranstaltung im KÖLNER DOMFORUM anlässlich des vom Heiligen Vater ausgerufenen JAHR DES GLAUBENS:

"ABENTEUER GLAUBE - engagierte Christen legen Zeugnis ab"

 

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Zum Beginn des von
Papst Benedikt XVI. ausgerufenen
"Jahr des Glaubens" bekennen sich
fünf Christen zu ihrem Glaubensweg.
"Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt."
(Benedikt XVI.).
"Deutschland pro Papa" greift in unserer Zeit die
Notwendigkeit auf, sich zu Kirche und Papst zu bekennen.




Wegen der begrenzten Anzahl von Sitzplätzen ist eine verbindliche schriftliche Anmeldung erforderlich bis zum 7. Oktober 2012 per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Fax an 089 /688 00 669.

Der Eintritt ist frei.

Anmeldung: per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Link zum Flyer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. September 2012 um 23:01 Uhr

Geschrieben von: Sabine Benedikta Beschmann

Dienstag, den 11. September 2012 um 16:33 Uhr

   

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