Solidarität mit dem Bischof von Limburg!

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Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst

Foto (c) Bistum Limburg

Wir bitten um Ihre Unterschrift! Diese Geschichte in Limburg hat sehr lange "Wurzeln", die noch bis zum Vorgänger von Bischof Kamphaus zurückreichen.Weder die Laien noch die Medien sind im Stande, das ganze Ausmaß und die Hintergründe zu beurteilen- schon gar nicht aufgrund vorgeschobener Gründe wie "teurer Bischofspalast" (was ,wie kürzlich gezeigt wurde, nicht der Wahrheit entspricht) oder der Tatsache, daß jemand die Bonusmeilen seines Amtsbruders nutzte, um sich von Business auf First Class upgraden zu lassen. Die Hintergründe des Zwistes sind um ein vielfaches komplizierter und weitläufiger, und man muss sich entsprechend sorgfältig informieren.
 
In erster Linie geht es hier darum, zu verhindern, daß Laien und Hetzpresse das "Bestimmungsrecht" darüber haben, wer gehen muss und wer nicht. Diese Vorgehensweise würde schnell Schule machen und bald schon wird der nächste Bischof abgesägt, der den so genannten "Liberalen" nicht in den Kram passt.
 Es geht nicht an, daß ein paar "Meckerer" zusammen mit der Presse einen romtreuen und guten Bischof wegmobben.
 
Unsere Meinung nach müssen die Differenzen unter den Betroffenen selbst geklärt werden, es darf nicht die breite Masse und schon gar nicht die Medien dazu herangezogen werden.
 
Zeigen wir, daß wir romtreuen Katholiken stärker sind und unterstützen wir daher diese Unterschriftenaktion, die Herrn Bischof und auch dem Heiligen Vater zugesandt werden wird.
 
 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. November 2013 um 20:36 Uhr

Geschrieben von: sbb

Donnerstag, den 12. September 2013 um 16:04 Uhr

 

Gebetsaufruf!

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Beten Sie mit uns! Papst Franziskus ruft zum Gebetstag für Syrien auf : Samstag, den 7.9. 2013

 

 

Mit eindringlichen Worten hat Papst Franziskus ein Ende der Gewalt in Syrien gefordert. Bei seinem Angelusgebet in Rom verurteilte er auch ausdrücklich den Einsatz von chemischen Waffen. „Nie wieder Krieg!“, rief der Papst und griff damit einen berühmten Satz seiner Vorgänger Pius XII. und Paul VI. auf. Für den nächsten Samstag lädt Franziskus zu einem Gebets- und Fasttag für den Frieden in Syrien und an anderen Konfliktherden weltweit ein. Er hoffe auf rege Teilnahme an einem Gebetstreffen am Samstagabend auf dem Petersplatz, so der Papst. Franziskus bat auch die anderen christlichen Konfessionen, sich seiner Initiative anzuschließen.

„Ich will mir den Schrei zu eigen machen, der mit wachsender Sorge aus jedem Teil der Erde, aus jedem Volk, aus dem Herzen eines jeden aufsteigt, aus der ganzen Menschheitsfamilie: Das ist der Schrei nach Frieden! Wir wollen eine Welt des Friedens, wir wollen Männer und Frauen des Friedens sein, wir wollen, dass in dieser unserer Gesellschaft, die von Spaltungen und Konflikten durchzogen wird, der Friede ausbreche! Nie wieder Krieg! Nie wieder Krieg!“

Nein zu Chemiewaffen

Der Friede sei „ein zu wertvolles Gut“, er müsse stetig gefördert und beschützt werden, so Papst Franziskus. Er nehme starken Anteil an allen Konflikten, die es auf der Erde gebe. „Aber in diesen Tagen wird mein Herz vor allem durch das verwundet, was in Syrien passiert. Ich bin bestürzt über die dramatischen Entwicklungen, die sich abzeichnen.“ Er rufe aus tiefstem Herzen nach Frieden in Syrien, sagte der Papst. „Wie viele Leiden, wie viel Zerstörung, wie viel Schmerz hat der Gebrauch von Waffen über dieses gemarterte Land gebracht und bringt es immer noch darüber, vor allem über die wehrlose Zivilbevölkerung! Denken wir daran, wie viele Kinder nicht mehr das Licht der Zukunft sehen werden! Mit besonderer Bestimmtheit verurteile ich den Einsatz von Chemiewaffen: Ich versichere euch, dass sich die schrecklichen Bilder der letzten Tage mir ins Gehirn und ins Herz gebrannt haben.“

Es gebe „ein Gericht Gottes und auch ein Gericht der Geschichte über unser Tun“, und niemand könne sich dem entziehen, mahnte der Bischof von Rom, der sich am Samstag mit seinen engsten Mitarbeitern ausgiebig über das Thema Syrien beraten hatte. „Der Einsatz von Gewalt führt niemals zum Frieden. Krieg bringt Krieg hervor, Gewalt bringt Gewalt hervor! Mit aller Kraft rufe ich die Konfliktparteien dazu auf, die Stimme des Gewissens zu hören und sich nicht in den eigenen Interessen zu verschließen. Sie sollen auf den anderen als auf einen Bruder sehen und mit Mut und Entschlossenheit die Begegnung und den Verhandlungsweg wählen, um die blinde Gegnerschaft zu überwinden.“ Mit „ebensoviel Nachdruck“ rief Papst Franziskus die internationale Gemeinschaft auf, endlich „ohne weitere Verzögerung“ mit allen Kräften „klare Initiativen für den Frieden“ in Syrien zu unternehmen. Diese Initiativen müssten „den Dialog und Verhandlungen“ zur Grundlage haben. Auf einen möglichen Waffengang der USA und westlicher Verbündeter in Syrien ging Franziskus nicht ein. 

Zurück an den Verhandlungstisch, freie Bahn für Helfer

„Man sollte keine Mühe scheuen, um allen Betroffenen dieses furchtbaren Konflikts humanitäre Hilfe zu garantieren, vor allem den Obdachlos Gewordenen in Syrien und den zahlreichen Flüchtlingen in den Nachbarländern.“ Hilfswerke bräuchten unbedingt Unterstützung, damit ihre Anstrengungen die Bevölkerung erreichten.

„Was können wir tun für den Frieden in der Welt? Wie Papst Johannes gesagt hat: Es ist die Aufgabe aller, die Beziehungen des Zusammenlebens in Gerechtigkeit und Liebe fester zu knüpfen.“ Damit bezog sich der Papst auf die berühmte Friedens-Enzyklika Pacem in Terris seines Vorgängers, des seligen Johannes XXIII. „Eine Kette des Einsatzes für den Frieden möge alle Männer und Frauen guten Willens untereinander verbinden! Das ist ein dringender Appell, den ich an die ganze katholische Kirche richte, aber auch ausweite auf die Christen anderer Konfessionen, auf die Anhänger jeder Religion und auch auf die Brüder und Schwestern, die nicht glauben: Der Friede ist ein Gut, das jedes Hindernis überwindet, er ist ein gemeinsames Gut der Menschheit.“

Appell an Ortskirchen: Fasten und beten für Syrien-Frieden

Eine „Kultur der Begegnung und des Dialogs“ sei „der einzige Weg zum Frieden“, fuhr Franziskus beschwörend fort. Im Gegensatz zur üblichen Praxis war der Entwurf seiner Ansprache vom Vatikan den Journalisten nicht vorab übermittelt worden. „Möge der Schrei nach Frieden laut aufsteigen, damit er das Herz aller erreicht und alle die Waffen niederlegen! Darum, liebe Brüder und Schwestern, habe ich entschieden, für die ganze Kirche am 7. September, der Vigil des Festes Mariä Geburt, einen Tag des Fastens und des Gebets für den Frieden in Syrien, im Nahen Osten und weltweit anzusetzen. Ich lade auch die nicht-katholischen christlichen Brüder, die Angehörigen anderer Religionen und alle Menschen guten Willens dazu ein, sich dieser Initiative anzuschließen.“ Für die Initiative von Papst Franziskus gibt es vor allem im Pontifikat von Johannes Paul II. (1978-2005) Vorbilder. So bemühte sich der polnische Papst in den achtziger Jahren vor einem Gebetstreffen für den Frieden in Assisi um einen weltweiten Waffenstillstand. Weil eine Reise in den Irak zum Heiligen Jahr 2000 nicht zustandekam, hielt Johannes Paul II. einen Gebetstag für den Irak im Vatikan ab.

„Am 7. September von 19 bis 24 Uhr werden wir uns hier auf dem Petersplatz zum Gebet und in einem Geist der Busse treffen, um Gott um das Geschenk des Friedens zu bitten für die geliebte syrische Nation und alle Konflikt- und Gewaltherde in der Welt. Die Menschheit braucht Gesten des Friedens, sie braucht Worte der Hoffnung und des Friedens! Ich bitte alle Ortskirchen, dass sie an diesem Tag das Fasten einhalten und einen liturgischen Akt in dieser Intention organisieren.“

(rv 01.09.2013 sk)


Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2013/09/01/%E2%80%9Enie_wieder_krieg!%E2%80%9C_%E2%80%93_gebetstag_f%C3%BCr_frieden_in_syrien/ted-724656
des Internetauftritts von Radio Vatikan 

Geschrieben von: sbb

Donnerstag, den 05. September 2013 um 08:07 Uhr

 

Deutschland pro Papa unterstützt Bischof Tebartz-van Elst

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Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst

Foto (c) Bistum Limburg

Mit großer Verwunderung und Sorge beobachten wir seit vielen Monaten die mediale Hetze gegenüber Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst aus dem Bistum Limburg. Die meisten Artkel über Bischof Tebartz-van Elst in den Online- und Print-Presseorganen gehen weit über das hinaus, was man als kritischen Journalismus verstehen kann. Aus diesem Grund haben wir beschlossen Bischof Tebartz-van Elst in einem Schreiben unsere Unterstützung zuzusichern. Nachfolgend der Wortlaut:

 

Exzellenz, hochwürdigster Herr Bischof!

 

Mit großer Betroffenheit verfolgen wir die Vorgänge, die von einschlägiger Seite gegen Ihre Person erhoben werden.

 

Die zurzeit stattfindende mediale Hetze erinnert uns stark an die Kampagne gegen S.E. Bischof Walter Mixa und vor allem natürlich gegen den Hl. Vater, em. Papst Benedikt XVI. während der Missbrauchsdebatte. Infolge dieser Vorfälle hatten wir uns damals als Verein zusammengeschlossen und Solidaritätskundgebungen veranstaltet. Wir von Deutschland pro Papa möchten Ihnen hiermit unsere uneingeschränkte Solidarität versichern und werden unsererseits alles tun, um in den uns zur Verfügung stehenden sozialen Medien diesem Prangertum entgegenzuwirken.

 

In treuer Verbundenheit


Sabine Benedikta Beschmann
1. Vorsitzende

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. September 2013 um 22:48 Uhr

Geschrieben von: Administrator

Dienstag, den 03. September 2013 um 21:25 Uhr

   

Franziskusperle des Monats

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"Das ist die Wurzel unseres Mutes. Ich bin frei, ich bin Kind... Der Vater liebt mich und ich liebe den Vater! Bitten wir den Herrn um die Gnade, dieses sein Werk gut zu verstehen, das, was Gott in ihm getan hat: Gott hat in Christus die Welt mit sich versöhnt und uns das Wort der Versöhnung und die Gnade anvertraut, dieses Wort der Versöhnung kraftvoll, mit der Freiheit der Kinder voranzubringen. Wir sind in Jesus Christus gerettet! Und keiner kann uns diesen Personalausweis stehlen. Mein Name ist: Kind Gottes! Was für ein schöner Personalausweis! Familienstand: frei! Amen“.

 

 

 

Foto: Eva Benedicta Sherpa

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. Juli 2013 um 17:31 Uhr

Geschrieben von: sbb

Mittwoch, den 17. Juli 2013 um 17:28 Uhr

 

100 Tage Papst Franziskus

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Armut – Teufel – Hl. Geist (oder: Ein Rückblick auf die ersten 100 Tage von Papst Franziskus)

 

War es für viele von uns anfangs ungewohnt, eine neue Person in der päpstlichen Soutane zu sehen, so ist Papst Franziskus mittlerweile nicht nur mental, sondern sogar in vielen Herzen angekommen. Freilich hat sich die mediale Anfangseuphorie wieder gelegt, was allerdings in der schnelllebigen Medienlandschaft nicht allzu sehr verwundert. Im Folgenden möchte ich die ersten 100 Tage des neuen Pontifikates Revue passieren lassen.

Armut, Teufel, Hl. Geist: sucht man nach ersten Grundlinien von Franziskus´ Botschaften, so halte ich diese drei Aspekte für wesentlich. Übrigens zieht sich die Beschäftigung mit drei Aspekten durch die Predigten des neuen Papstes. Während Papst emeritus Benedikt XVI. uns in seinen Predigten wunderbare Lehrstücke des Glaubens an die Hand gab, greift Franziskus stets drei Punkte auf, die er den Gläubigen dann in seiner oftmals typisch südamerikanisch-emotionalen Art auslegt.

 

Vom ersten Augenblick seines Pontifikates zeigte Franziskus, dass er ein Papst der Armen sein möchte (was nicht heißen soll, dass Benedikt das nicht gewesen wäre), ja er wird nicht müde, eine Kirche für die Armen einzufordern. Nur eine solche entspricht dem Geist Christi und kann auf Dauer attraktiv sein. Äußerlich zeigt Franziskus dies in seinen schlichten liturgischen Gewändern und im Verzicht auf manch repräsentative Zeichen des Papstamtes. In einem früheren Artikel betonte ich jedoch, dass das Tragen kostbarer Gewänder einer Kirche der Armen in keinster Weise entgegensteht. Ich darf hier auf frühere Newsletter verweisen.  Papst Franziskus meint mit Armut aber auch die geistliche Armut, die viele Teile der Welt, gerade die einst christlichen Länder des Abendlandes erfasst hat. Wie sein von ihm so verehrter Vorgänger betont er immer wieder, dass ein Leben ohne Gott eine Illusion ist, ja seit Franziskus scheint der Teufel gleichsam wieder auferstanden zu sein, sprach er doch in der ersten Predigt an die Kardinäle davon, dass derjenige zu Satan bete, der nicht zu Gott bete. Es ist doch erstaunlich, wie eindringlich ein Franziskus Dinge bisher ansprechen darf, für die ein Benedikt sofort von sämtlichen Medien gescholten worden wäre, besonders in seiner deutschen Heimat. Man darf gespannt sein, wann auch Franziskus die grausame Realität einholt…Überhaupt hat man den Eindruck, die Existenz des Teufels ist für Franziskus so gewiss wie die Existenz Gottes. In diesem Zusammenhang spricht er auch gerne vom Geist der Welt, der nicht der Geist Christi ist (Antithesen wie diese benutzt der neue Pontifex übrigens auch gerne) und vor dem sich die Christen hüten müssten, um nicht in dieser Welt aufzugehen. Wer ein bisschen das Geschehen in der Kirchenpolitik verfolgt, der wird sich an die Freiburger Rede von Benedikt XVI. erinnert fühlen, die wie eine Bombe gerade in Deutschland eingeschlagen hat, aber bis heute nicht verstanden worden ist bzw. nicht verstanden werden mag. Es ist der so sperrig erscheinende Begriff „Entweltlichung“, der beide Päpste miteinander verbindet.

 

Während Benedikt XVI. zumeist Jesus Christus in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen rückte, spricht Franziskus auffallend oft vom Hl. Geist. Das kommt nicht von ungefähr, steht die dritte göttliche Person doch u.a. für den Aspekt der Freiheit. Und letztere nimmt sich Papst Franziskus immer wieder gerne, um sich dem manchmal arg engen Korsett des Vatikans zu entledigen. So wird er bis auf Weiteres entgegen der Tradition im Gästehaus „Santa Marta“ wohnen bleiben. Aber zurück zum Hl. Geist: Er ist es, der frischen Wind in die Kirche bringt. Franziskus ermuntert uns neue Wege zu gehen, um die befreiende Botschaft Jesu in alle Welt zu bringen. Eine Kirche, die auf diesen neuen Wegen stolpert und hinfällt, ist ihm tausendmal lieber als eine Kirche, die sich verängstigt wie die Jünger vor dem Pfingstereignis in den eigenen Mauern einschließt. Doch muss man betonen, dass Franziskus entgegen der medialen Berichterstattung kein Revolutionär ist, der nun endlich im Vatikan aufräumt und den Glauben über Bord wirft. Nein, er setzt behutsam Reformen, wo diese dem Glauben der Menschen nützlich sind.

 

Mag sich Franziskus´ Stil auf den ersten Blick so eklatant von dem eines Benedikt unterscheiden, so wissen sich beide theologisch doch verbunden. Wie oben bereits erwähnt, kann es sich Franziskus – wohl aufgrund seiner Vorschusslorbeeren, die er von allen bekommen hat – noch leisten, den Glauben noch eindringlicher und radikaler zu verkünden als ein Benedikt, ohne gleich die Inquisition der Medien erleiden zu müssen. Wir wissen alle, dass diese Schonfrist bald vorbei sein wird bzw. spätestens dann, wenn wir begreifen, dass Franziskus eben kein linker Sozialrevoluzzer ist, wie er gerne von eher kirchenferneren Kreisen gesehen werden möchte.

Natürlich hat er in seinem noch kurzen Pontifikat wenig personelle Änderungen vorgenommen, aber das tat Benedikt auch nicht. Gut Ding braucht eben doch Weile und die Mühlen Gottes mahlen bekanntlich langsamer, aber doch trefflich fein. Es ist wohl für viele, die mit der Seele und mit dem Herzen immer noch an Benedikt hängen, ein Trost, dass mit Franziskus ein Mann auf den Stuhl Petri erhoben wurde, der Benedikts Erbe bereitwillig fortsetzen möchte. Daher rufen wir Papst Franziskus zu: ad multos annos!

 

Markus Bauer

Autor bei Pro Papa News

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. September 2013 um 08:04 Uhr

Geschrieben von: sbb

Donnerstag, den 20. Juni 2013 um 19:14 Uhr

   

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