Katharina von Siena (1)

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“.....So müssen wir denn die Kirche lieben und ihr zu jeder Zeit dienen, besonders wenn sie in Not ist.....“

 

(Katharina von Siena; K. Hefele, Das Unbedingte; http://www.rudihaberstroh.de/zit/zitkathunbedingt.pdf)

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Katharina von Siena (10)

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Die heilige Katharina von Siena sagt „zu denen, die an dem, was ihnen zustößt, Ärgernis nehmen und sich dagegen auflehnen“: „Alles geht aus Liebe hervor, alles ist auf das Heil des Menschen hingeordnet. Gott tut nichts außer mit diesem Ziel.“

 

(Katharina von Siena, dialogi 4,138; KKK 313)

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Katharina von Siena (11)

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„Ich habe die Tugenden verschieden verteilt, indem ich nicht sämtliche einem Einzelnen verlieh, vielmehr dem einen diese, dem andern jene ... Dem einen schenke ich vor allem die Liebe, einem anderen die Gerechtigkeit oder die Demut, diesem lebendigen Glauben ... Die zum menschlichen Leben notwendigen Dinge habe ich so unterschiedlich verteilt und nicht jedem alle gegeben, damit ihr gezwungen seid, euch gegenseitig Liebe zu erweisen ... Ich wollte, daß der eine auf den andern angewiesen sei, und alle als meine Diener die von mir empfangenen Gnaden und Geschenke mit anderen teilen“

 

(Katharina von Siena, dialogi 1,7; KKK 1937)

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Katharina von Siena (12)

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„O ewiger Gott, nimm das Opfer meines Lebens in diesem mystischen Leib der heiligen Kirche. Ich kann nichts anderes geben, als was du mir schenktest. Nimm mein Herz und drücke es in die heilige Kirche.“

 

(ca. 1380, aus einem Brief an Urban VI.; http://stjosef.at/dokumente/caterina_von_siena_schmid.htm)

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Katharina von Siena (13)

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„Es ist notwendig, dass wir wahrhaft mit dem Licht des Glaubens sehen und erkennen, dass Gott die höchste und ewige Liebe ist und nichts anderes wollen kann als unser Gut“.

 

(Katharina von Siena)

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Katharina von Siena (14)

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“.....Im Gebet werdet ihr den heiligen Geist als Lehrer gewinnen; er wird euch ein Licht der Weisheit eingießen, das euch erkennen und wählen läßt, was Gott zur Ehre gereicht.....“

 

(Katharina von Siena; K. Hefele, Das Unbedingte; http://www.rudihaberstroh.de/zit/zitkathunbedingt.pdf)

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Katharina von Siena (15)

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“.....Das Gebet ist die Mutter der Tugenden.....“

 

(Katharina von Siena; K. Hefele, Das Unbedingte; http://www.rudihaberstroh.de/zit/zitkathunbedingt.pdf)

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Katharina von Siena (16)

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“.....Betet eifrig und beharrlich, solange der heilige Geist euch die Gnade des Gebetes schenkt.....“

 

(Katharina von Siena; K. Hefele, Das Unbedingte; http://www.rudihaberstroh.de/zit/zitkathunbedingt.pdf)

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Katharina von Siena (17)

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“.....Gott sprach zu mir: wer seine Sünden in der Beicht bekennt, dem schenkt in derselben Stunde meine Barmherzigkeit die Frucht des Blutes Christi; denn den Priestern übergab ich den Schlüssel zu diesem Blute, daß sie es in der Lossprechung über die Seele ausgießen.....“

 

(Katharina von Siena; K. Hefele, Das Unbedingte; http://www.rudihaberstroh.de/zit/zitkathunbedingt.pdf)

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Katharina von Siena (18)

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“.....So dürfen auch wir Erdenpilger uns weder nach den Widerwärtigkeiten noch nach den Beleidigungen oder Beschimpfungen umwenden, die wir hienieden in Wort und Bild erfahren. Nein, wendet euch nicht ungeduldig um, sondern gehet in wahrem und heiligem Gleichmut eures Weges als einer, der hier keine bleibende Stätte hat. Mit männlicher Entschlossenheit schreitet über alles hinweg.....“

 

(Katharina von Siena; K. Hefele, Das Unbedingte; http://www.rudihaberstroh.de/zit/zitkathunbedingt.pdf)

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Katharina von Siena (19)

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„... Gebe Gott, daß uns nicht das Licht, das die Wahrheit erkennen läßt, genommen wird ...“

 

(Katharina von Siena; K. Hefele, Das Unbedingte; http://www.rudihaberstroh.de/zit/zitkathunbedingt.pdf)

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Katharina von Siena (2)

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„Wir alle müssen durch die Pforte des gekreuzigten Christus. Und diese steht nicht anderswo als in der heiligen Kirche ... Wir können unser Heil nicht anders erlangen als im mystischen Leib der heiligen Kirche, dessen Haupt Christus ist und dessen Glieder wir sind. Wer dem Christus auf Erden, der den Christus im Himmel vertritt, nicht gehorcht, der nimmt am Blute des Gottessohnes nicht teil. Denn Gott hat es so eingerichtet, daß durch dessen Hände Christi Blut und alle Sakramente der Kirche zu uns kommen. Es gibt keinen anderen Weg und keine andere Pforte für uns.“

 

(Katharina von Siena; A. Läpple, Lesebuch zum Katholischen Erwachsenen Katechismus, S. 368)

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Katharina von Siena (20)

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„Die Eigenliebe ist es, die die Welt vergiftet hat.“  „... die Eigenliebe zerstört die Gottesliebe und macht den Menschen stolz, da sie ihn glauben läßt, daß das Gute, das er an sich hat, von ihm selbst und nicht von Gott her rührt“.

 

(Katharina von Siena)

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Katharina von Siena (21)

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„Der Mensch ist soweit gehorsam, als er demütig ist, und so demütig, wie er gehorcht.“

 

(Katharina von Siena)

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Katharina von Siena (22)

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“... Christus hat an seinem Leib die größten Qualen ausgestanden und durch seinen Gehorsam euren Ungehorsam hinweggenommen. Durch seinen Gehorsam habt ihr alle Gnade erlangt, so wie ihr alle durch den Ungehorsam Adams Schuld auf euch geladen habt.....“

 

(Katharina von Siena, Dialog über die Vorsehung; http://www.rudihaberstroh.de/zit/zitkathdialogvor.pdf)

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Katharina von Siena (23)

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„... und auch das Elend, in das der Mensch durch die Schuld der Todsünde fiel, und die Notwendigkeit der heiligen Kirche, die mir Gotte in seiner Brust zeigte, und wie niemand in den Abgrund der Dreieinigkeit zurückkehren kann, die Schönheit Gottes dort zu genießen, außer durch die Vermittlung jener liebreichen Braut, da alle durch die Tür des gekreuzigten Christus eingehen müssen und diese Tür sich nirgendwo anders befindet als in der heiligen Kirche. Man sah, daß die Braut Leben spendete, denn sie hat in sich so viel Leben, daß niemand sie töten kann. Und sie verlieh Kraft und Licht, und es gibt niemanden, der sie schwächen und in sich selbst verdunkeln könnte. Und man sah, daß ihre Frucht nie ausblieb, sondern stets zunahm.“

 

(Katarina von Siena, aus einem Brief an Papst Urban VI.; L. Gnädinger, Katharina von Siena, S. 201 f.)

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Katharina von Siena (24)

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„Wenn Sie bisher nicht recht entschlossen gewesen sind, so bitte und beschwöre ich Sie, von nun an als mutiger Mann zu handeln und Christus nachzufolgen, dessen Stellvertreter Sie ja sind. Fürchten Sie nichts, liebster Vater, weder die Stürme, die Sie bedrohen, noch den grollenden Aufruhr. Wachen Sie über die Angelegenheiten der Kirche, setzen Sie gute Hirten und in den Städten gute Obrigkeiten ein, denn die schlechten Hirten und die schlechten Obrigkeiten sind die Ursache der Auflehnung. Kehren Sie nach Rom zurück .. .zögern Sie nicht mehr. Ihre Säumigkeit hat schon viel Verwirrung entstehen lassen, und Satan versucht alles, um ihre Rückkehr zu verhindern. Mut, Heiliger Vater, keine Nachlässigkeit mehr!“

 

(Katharina von Siena; 1375, aus ihrem Brief an Papst Gregor XI.; http://stjosef.at/dokumente/caterina_von_siena_schmid.htm)

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Katharina von Siena (25)

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„Ihr wißt und Ihr kennt die Wahrheit, daß Papst Urban VI. der rechtmäßige Papst ist, erwählt in gesetzlicher Wahl und nicht aus Furcht, in Wahrheit mehr durch göttliche Eingebung als durch Eure menschliche Bemühung ... Ihr selbst habt uns diese Wahrheit verkündet. Jetzt habt Ihr als niedrige und erbärmliche Ritter die Schultern gewendet ... Ihr habt Euch abgekehrt von der Wahrheit, die Euch Kraft verlieh und Euch der Lüge zugewandt. Und was ist Schuld daran? Das Gift der Eigenliebe, das die Welt vergiftet hat. Durch sie seid Ihr, die Ihr Säulen der Kirche seid, schwächer geworden als Strohhalme. Nicht duftende Blumen seid Ihr, sondern Gestank, denn die ganze Welt habt Ihr verpestet ... irdische Engel solltet Ihr sein, um die verirrten Schafe zur Kirche zurück zu führen. Und nun seid Ihr selber Teufel geworden. ... Ihr sagt, Ihr hättet Urban aus Angst zum Papst gewählt. Das ist nicht wahr! Wer das sagt, der lügt, wider sein besseres Wissen.“

 

(Katharina von Siena; aus ihrem Brief an drei italienische Kardinäle; http://stjosef.at/dokumente/caterina_von_siena_schmid.htm)

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Katharina von Siena (26)

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„Der eigentliche Schatz der Kirche ist das Blut Christi zur Erlösung der Seelen. Und dieses Blut wurde nicht vergossen um des weltlichen Besitzes willen, sondern zur Erlösung der Menschheit ... Es ist also viel besser, das Gold des weltlichen Besitzes fahren zu lassen als das Gold des geistlichen Besitzes. Tun Sie also Ihr Möglichstes ... und Sie werden Ihre geistliche wie weltliche Macht wieder erlangen.“

 

(Katharina von Siena; aus einem Brief an Papst Gregor XI.; http://stjosef.at/dokumente/caterina_von_siena_schmid.htm)

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Katharina von Siena (27)

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„Wenn Ihr erwidert, mein Vater, die Welt liege so sehr im Argen, wie denn da noch Friede möglich sei, dann antworte ich Euch im Namen Christi des Gekreuzigten: Ihr müßt kraft Eurer Vollmacht vor allem drei Dinge tun: Rottet im Garten der heiligen Kirche die übelriechenden Blumen aus. Sie sind voll Unrat und Begierlichkeit und vom Stolze aufgeblasen. Ich meine die schlechtesten Hirten und Verwalter, die diesen Garten vergiften und ihn vermodern lassen.“

 

(Katharina von Siena, aus einem Brief an Papst Gregor XI.; E.u.H. Melchers, Das große Buch der Heiligen, S. 259)

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Katharina von Siena (28)

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„Wir können unser Heil nicht anders erlangen als im mystischen Leib der Kirche, dessen Haupt Christus ist und dessen Glieder wir sind. Wer dem Christus auf Erden, der den Christus im Himmel vertritt, nicht gehorcht, der nimmt am Blut des Gottessohnes nicht teil. Denn Gott hat es so eingerichtet, daß durch dessen Hände Christi Blut und alle Sakramente der Kirche zu uns kommen. Es gibt keinen anderen Weg und keine andere Pforte für uns.“

 

(Katharina von Siena; A. Läpple, Lesebuch zum Katholischen Erwachsenen Katechismus, S. 293)

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Katharina von Siena (29)

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„O Süßes Wort, Sohn Gottes, du hast dieses Blut im Leib der heiligen Kirche hinterlegt, du willst, daß es uns durch die Hände deines Stellvertreters gereicht werde. Die Güte Gottes sorgt so für die Not des Menschen vor, denn täglich verliert er die Herrschaft über sich und beleidigt er seinen Schöpfer. Und darum setzte er das Heilmittel der heiligen Beichte ein, die ihre Kraft durch das Blut des Lammes hat. Er gibt sie Euch nicht einmal oder zweimal, sonder fortwährend. Deshalb ist ein Tor, wer sich vom Stellvertreter, der die Schlüssel des Blutes Jesu Christi, des Gekreuzigten, hält, entfernt oder gegen ihn wirkt. ... Ich bitte Euch um der Liebe Christi des Gekreuzigten willen, unternehmt nie mehr etwas gegen Euer Oberhaupt.“ .“

 

(Katharina von Siena; K. Hefele, Das Unbedingte; http://www.rudihaberstroh.de/zit/zitkathunbedingt.pdf)

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Katharina von Siena (3)

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„Ihr wißt, daß ein Glied, das von seinem Haupte getrennt ist, kein Leben in sich haben kann. Weil es nicht vereint ist mit dem, was ihm Leben mitteilt. So sage ich, geht es der Seele, die geschieden ist von der Liebe und Gnade Gottes, den Seelen derer, die ihrem Schöpfer nicht folgen, sondern vielmehr mit vielen Beleidigungen und schweren Sünden ihn verfolgen ... Wenn ihr mir sagt, wir handeln nicht gegen Gott!, so sage ich: Ihr handelt gegen den, der seine Stelle vertritt.“

 

(Katharina von Siena, ca. 1377, aus einem Brief an ein Regierungsmitglied der Stadt Florenz; http://stjosef.at/dokumente/caterina_von_siena_schmid.htm)

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Katharina von Siena (4)

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„Von nun an wirst du deine Zelle verlassen, deine Stadt und dein Land. Ich werde bei dir sein, du sollst meine Botschaft aller Welt, Geistlichen und Laien verkünden. Darum werde ich dir Weisheit und Sprachgewalt geben. Ich will dich zu den Bischöfen, zu den Lenkern der Kirche und der Christenheit führen, damit eine schwache Frau den Stolz der Starken beschäme.“... „Tu von nun an, meine Tochter, mannhaft und ohne zu wanken, was meine Vorsehung in deine Hände legen wird. Du bist mit der Kraft des Glaubens gestärkt worden. So wirst du alle meine Widersacher siegreich überwinden.“

 

(Jesus Christus, in einer Vision an Katharian von Siena; E.u.H. Melchers, Das große Buch der Heiligen, S. 259)

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Katharina von Siena (5)

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“... Durch seinen Tod gab er euch das Leben, und zwar nicht kraft seiner Menschheit, sondern kraft meiner Gottheit, welche meine Vorsehung mit der menschlichen Natur vereinigte, um die Schuld zu sühnen, die man gegen mich, das höchste Gut, begangen hatte ...“

 

(Katharina von Siena, Dialog über die Vorsehung; http://www.rudihaberstroh.de/zit/zitkathdialogvor.pdf)

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Katharina von Siena (6)

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„Denkt an den gekreuzigten Christus, Gott und Mensch (…) Setzt euch den gekreuzigten Christus zum Ziel, verbergt euch in den Wunden des gekreuzigten Christus, versenkt euch in das Blut des gekreuzigten Christus“

 

(Katharina von Siena, Brief Nr. 21: An einen, dessen Name nicht genannt wird; http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/audiences/2010/documents/hf_ben-xvi_aud_20101124_ge.html)

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Katharina von Siena (7)

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„Aus Barmherzigkeit hast du uns im Blut gewaschen, aus Barmherzigkeit wolltest du Umgang haben mit den Geschöpfen. Du bist außer dir vor Liebe! Es genügte dir nicht, Mensch zu werden, sondern du wolltest auch sterben! (…) O Barmherzigkeit! Mein Herz versinkt im Gedanken an dich: Wohin ich meine Gedanken auch wende, finde ich nichts als Barmherzigkeit“

 

(Katharina von Siena, aus Dialog der göttlichen Vorsehung, Kap. 30; http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/audiences/2010/documents/hf_ben-xvi_aud_20101124_ge.html)

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Katharina von Siena (8)

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“Was war der Grund, weshalb du den Menschen zu einer so großen Würde erhoben hast? Die unschätzbare Liebe, mit der du dein Geschöpf in dir selbst angeblickt und dich in es verliebt hast, denn du hast es aus Liebe erschaffen, aus Liebe hast du ihm eine Natur gegeben, die an dir, dem ewigen Gut Freude zu empfinden vermag.“

 

(Katharina von Siena, dialogi 4,13; KKK 356)

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Katharina von Siena (9)

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„Denn hätte Gott uns nicht geliebt und nicht unser Glück gewollt, dann hätte er uns keinen solchen Erlöser geschenkt.“

 

(Katharina von Siena)

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