verliehen durch Antonia Willemsen, Vorsitzende von KIRCHE IN NOT Deutschland.
Der Pater-Werenfried-Preis wird seit 2008 verliehen. Mit ihm werden Menschen ausgezeichnet, die in ihrem persönlichen Umfeld in außergewöhnlicher Weise durch ihr Glaubensbekenntnis überzeugten. Die persönliche Authentizität und die Treue zu Glaube, Kirche und Papstamt stellen die entscheidenden Kriterien dar.
Diesjährige Preisträgerin ist Sabine Beschmann, stellvertretend für die Initiative "Deutschland pro Papa". Sabine Beschmann ist glühende Verehrerin von Papst Benedikt VXI., Gründerin der Initiative "Deutschland pro Papa" und die erste Vorsitzende des aus der Initiative hervorgegangenen Vereins "Pro Papa -Solidarität mit Papst Benedikt XVI".
Innerhalb kurzer Zeit gelang es "Deutschland pro Papa", zwei Kundgebungen in Köln und München zu organisieren, auf denen viele Katholiken die Möglichkeit erhalten haben ihre Solidarität mit dem Papst bekannten. Entstanden ist das alles aus einer Idee von Sabine Beschmann und Regina Steinert. Laudatorin Antonia Willemsen betont das Menschsein des Weges von Sabine Beschmann, das Zeugnis gibt für die “kreativen Möglichkeiten von Laien ohne den Priester vom Altar zu vertreiben”. Die sichtlich überraschte und bewegte Benediktineroblatin der Abtei Neresheim würdigt in ihrer Dankesrede die Verdienste ihrer Mitstreiter und weist auf die nächsten Aktionen und Veranstaltungen hin.
(Text © Stefan Blanz)


